Cover des Monats September 2019: Liebe und Hass bringen 11Freunde aufs oberste Treppchen

Liebe und Hass liegen im Fußball recht nah beieinander. 11Freunde bringt die beiden stärksten Emotionen von Spielern und Fans in einem Magazin zusammen. Congenial bebildert gewinnt der Titel im September 2019 bei unserem Wettbewerb Cover des Monats. Auch die Experten unsere Jury konnten sich den Gefühlen, die das Doppel-Cover vermittelt, nicht entziehen.

Das sagen die Juroren zum Gewinner-Cover von 11Freunde:

1. Platz: 11Freunde Spezial Liebe & Hass

Martin Reinhardt, Geschäftsführender Gesellschafter bei Die Magaziniker GmbH: "Ein ohnehin hervorragend komponiertes Cover in zwei Versionen und dann noch dieser Tiefgriff. 11Freunde in Reinkultur."

Marcel Häusler, Design Director bei Karlanders: "Ganz großes Tennis! Lange nicht gesehen — ein Wendetitel, toll! Der Style der 11 Freunde macht schon lange richtig Spaß und ist hier perfekt in Szene gesetzt."

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Liebe und Hass geht immer."

Christian Kroll, Creative Director Art und Boden-Leiter Kreation bei Kolle Rebbe: "Starkes, mutiges Bild für ein Cover. Nicht nur wegen des harten Fouls, sondern auch wegen der Gesichtsausdrücke der beiden Gegner. Der zweite Titel ist etwas weniger packend, aber schönes Konzept."

Katja Hertin, Director StoryTelling bei Avantgarde: "Das 'Hass'-Cover des zweiteiligen 11Freunde-Themas 'Hass & Liebe' erzählt perfekt mit einem Foto die beabsichtigten 50 Prozent der Titelgeschichte. Die Gestik macht das Wort Hass nahezu (mit)fühlbar. Auch beim 'Liebe'-Cover gilt: Ein mit Bedacht ausgewähltes Bild sagt mindestens so viel wie 1.000 geschriebene Worte. Die sich umarmenden dunkelhäutigen Teamkollegen als Paradebeispiel für die helle Seite des Fußballs spielen mit dem Thema auf mehreren Ebenen."

Lars Lammers, Geschäftsführender Gesellschafter der Pahnke Markenmacherei: "Das Spannungsfeld des Fußballs, Liebe und Hass, eingefangen mit zwei Cover-Motiven, die stärker kaum sein können. Der eine Titel steht für die Liebe, der andere für den Hass. Und auch die jeweilige Unterzeile folgt der Aufbereitung. 11 Freunde, das ist ganz großer Sport. Eigentlich muss man beide Titel kaufen. Könnte im Sinne der Erfinder sein."

Oliver Voss, Geschäftsführer Oliver Voss GmbH: "Ein genialer Doppeltitel: Platz 1 und 2!"

Stefanie Tannrath, Managing Director Carat Deutschland: "Schön inszeniertes Doppelcover!"

David Link, Geschäftsleitung Creative & Beratung bei der Digitalagentur cyperfection: "Der Traum eines Layouters. Pickepackevoll mit echten, situativen Emotionen. Die 'Liebe'-Seite des 11-Freunde-Wendecovers erinnert an die Komposition und impulsive Emotionalität von Michelangelo. Oder einfach an Pele und Garrincha."

Markus Haupt, Kreativdirektor bei C3: "Ein Heft mit zwei Titelmotiven, konsequent umgesetzt mit entsprechender Betextung – was bei Print immer noch so geht ist hier zusätzlich: Collect them all!"

Björn Bremer, Chief Creative Officer bei Ogilvy: "'Im Fußballspiel steckt auch Zärtlichkeit. Man muss den Ball so mit den Füßen streicheln, dass er im Netz des Gegners landet', so Pele, der vielleicht beste Spieler aller Zeiten. Ob er diese Art von Zärtlichkeit wohl auch gemeint hat?"

Carsten Lukas, Executive Creative Director bei Bartenbach: "Jeder kennt die kleinen Nicklichkeiten zwischen Spielern auf dem Platz und als Mann liegen in einem solchen Fall Hass & Liebe ganz nah beieinander."

Boris Pollig, Geschäftsführer Kreation bei bilekjaeger: "Die ganz großen Gefühle. Von den 11 Freunde-Machern sehr schön in Szene gesetzt. Love it."

Nina Preuss, Geschäftsführerin von Preuss und Preuss: "Hass und Liebe im Fußball sehr naheliegende Extreme – hervorragend eingefangen."

Diddo Ramm, Geschäftsführender Gesellschafter der Relevance GmbH: "Nur auf dem Platz liegt die Wahrheit. 2:0 für diesen Titel."

Patrick Ackmann, Geschäftsleitung Creation bei WEFRA Classic: "Starkes Doppelcover, das die Gefühlslage und den Druck im Sport perfekt widerspiegelt. Mich würde sehr interessieren, ob sich 'Liebe' oder 'Hass' mehr verkauft."

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Ein Doppeltitel. Liebe und Hass. Und Fußball natürlich. Hass… Naja, das ist vielleicht ein bisschen dick. Trotzdem spricht das gerade auch mit diesen Bildern das Herz des wahren Fußballfans an. Kauf ich. Sofort!"

Jürgen Siebert, Director Marketing Monotype DACH: "Das Doppelcover illustriert die Zweideutigkeit des Fußballs: Liebe & Hass, Sieg & Niederlage, Homosexualität & Homophobie, Foul & Fairness, Mann & Frau (ähm, nicht im Bild …)."

Alexandra Trudnowski, Geschäftsführerin bei MW Office: "Witzig gelöst und regt zum Nachdenken an."

Reinhard Henke, Geschäftsführer Kreation bei Butter: "Fußball ist Emotion pur. Kaum ein Sport, in dem Liebe und Hass auf und neben dem Spielfeld eine derart große Rolle spielen. Eine tolle Reihe. Für mich Platz 1 und weil es eine Reihe ist, auch Platz 2."

 

2. Platz: brand eins 9/2019

Reinhard Henke, Geschäftsführer Kreation bei Butter: "Tolle Meta-Ebene. Tolle Headline schreibt sich im Kopf neu."

Marcel Häusler, Design Director bei Karlanders: "Richtiges Händchen bewiesen bei Auswahl der Typo und Farbe. Wieder einmal ein typografisch genialer Titel — auf so vielen Ebenen so gut!"

Oliver Voss, Geschäftsführer Oliver Voss GmbH: "Wie immer plakativ."

Lars Joachim Rose, Verleger der Mediengruppe Klambt: "Ein tolles Cover – mit drei Worten das Thema Gehalt perfekt auf den Punkt gebracht. Durch die blutige Darstellung dramatisch in Szene gesetzt. Insgesamt klare Optik und dadurch hohe Aufmerksamkeit am Regal/beim Leser. Grundsätzlich ein Thema, das immer interessiert."

Boris Pollig, Geschäftsführer Kreation bei bilekjaeger: "Bämm. Thema Gehalt in Splatter-Optik. Wieder mal ein brand-eins-Knaller-Cover."

Vincent Schmidlin, Sprecher der Serviceplan Agenturholding: "Das Work-Life-Balance-Dilemma, blutrot und knallhart aufs Cover gepackt. Stark."

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Rocky Horror Picture Show Gehalt. Sehr schön."

Christian Kroll, Creative Director Art und Boden-Leiter Kreation bei Kolle Rebbe: "Einfache Typografie, gepaart mit einem Bankräuberspruch der alten Schule. Hände hoch, Geld für die Zeitschrift her!"

Oliver Klempel, Geschäftsführer Kreation bei B+D Communications: "Eindringliche Interpretation der Frage nach Karriere oder nicht. Die Brutalität der Typo spitzt diese Entscheidungsfrage zu. Aber gibt es wirklich kein 'Dazwischen'? Schnell mal ins Heft gucken."

Lars Lammers, Geschäftsführender Gesellschafter der Pahnke Markenmacherei: "Work-Life-Balance? Kann keiner mehr hören. Dennoch umtreibt die Frage nach dem richtigen Maß von Arbeit und Freizeit mehr Menschen denn je. brand eins bringt es plakativ auf den Punkt: 'Geld oder Leben?', aufgemacht im Stile einer Erpresserbotschaft. Für welchen Preis verkaufe ich meine Zeit, meine Gesundheit, mich? Genial."

David Link, Geschäftsleitung Creative & Beratung bei der Digitalagentur cyperfection: "brand eins greift mal wieder eines der vorherrschenden Themen am und um den Arbeitsplatz auf. Wie eine Drohung in Blut an der Wand: Welcher Aspekt ist mir wichtiger? Eine der großen zu beantwortenden Fragen, gerade in Zeiten von New Work."

Benjamin Werner, Head of Group Marketing bei fischerAppelt: "Schon 1985 Thema des erfolgreichsten Albums der Rockband Erste Allgemeinen Verunsicherung. Die Frage: ein Evergreen."

Andreas Ottensmeier, Geschäftsführer bei battery: "Wie eh und je: plakativ, puristisch und clever."

Nina Preuss, Geschäftsführerin von Preuss und Preuss: "Obwohl einer der schwächeren brand eins-Titel immer noch auf Platz 2. Sagt viel über die leider schwache Konkurrenz aus."

Patrick Ackmann, Geschäftsleitung Creation bei WEFRA Classic: "Was klingt wie eine Morddrohung ist in Wahrheit wohl eines der schwierigsten Themen in Deutschlands Firmen: Work-Life-Balance, New Work, New Pay. Reißerischer, wenn auch reduzierter Auftritt – spannend und voll auf den Punkt."

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Optisch finde ich den Titel nicht so außergewöhnlich, aber textlich ist das Titelthema Gehalt toll auf den Punkt gebracht. Man merkt, dass sich die Macher etwas länger den Kopf zerbrechen als andere, um wirklich zum Kern ihres Themas zu kommen."

Alexandra Trudnowski, Geschäftsführerin bei MW Office: "Wieder einmal wenig mit viel Aussage."

Pia Stratenwerth, Senior Art Director bei Echtzeit: "Plakativ hoch zehn, intellektuell und mit einer Portion Humor. Wie immer ein tolles brand eins-Cover."

 

3. Platz: Stern 39/2019

Lars Joachim Rose, Verleger der Mediengruppe Klambt: "Hier wird das Titelthema ganz klar über das Motiv sofort verständlich: der untergehende Eisbär. Auf den Punkt, sehr emotional. Am Regal dadurch sehr auffällig."

Christian Kroll, Creative Director Art und Boden-Leiter Kreation bei Kolle Rebbe: "Der Eisbär, dem das Wasser bis zum Hals steht, ist ein emotionaler Hingucker, der beklemmend ist und sofort klarmacht, dass es Zeit ist, zu handeln. Und diese Zeitschrift zu kaufen."

Oliver Klempel, Geschäftsführer Kreation bei B+D Communications: "Okay, Klimawandel ist medial inzwischen nahezu totgeritten. Trotzdem ein Hingucker-Foto mit einfacher Metapher. Und: Steht uns selbst das Wasser nicht eigentlich auch schon bis zum Hals?"

Björn Bremer, Chief Creative Officer bei Ogilvy: "Ernsthaft, das Thema ist Klimawandel. Und dann ein Eisbär-Foto?!? Mehr Klischee geht eigentlich gar nicht. Aber irgendwie ist es trotzdem neu und anders."

Andreas Ottensmeier, Geschäftsführer bei battery: "Ein eindrucksvolles Bild sagt manchmal alles."

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Das Foto ist alt, das Thema auch, der Stern sowieso. Aber alles zusammen ergibt einen tollen, aktuellen Titel."

Diddo Ramm, Geschäftsführender Gesellschafter der Relevance GmbH: "Die Perspektive macht's. Als wäre man selbst der Eisbär."

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Ein großartiges Bild. Mal was anderes als der Eisbär auf der kleinen Scholle. So wie dem Eisbären steht uns das Wasser auch bis zum Hals. Die Gestaltung drumherum ist eher durchschnittlich, aber das ist leider der Stil der Stern-Titel."

Steff Neukam, Managing Director Bloom: "Eisbär statt Eisberg. Gelernte Metapher dramatischer umgesetzt. Berührt und aktiviert."

Alexandra Trudnowski, Geschäftsführerin bei MW Office: "Bild trifft die Problematik zu 100 Prozent."

 

4. PLatz: Go Magazin September 2019

Lars Lammers, Geschäftsführender Gesellschafter der Pahnke Markenmacherei: "Was fehlt einem Salzstreuer, wenn er allein auf weiter Flur ist? Klar, sein Partner, der Pfeffer spendiert. So inszeniert Go gnadenlos simpel und doch raffiniert seine Botschaft 'Allein schaffe ich das nicht'. Schlicht, klar, gelungen."

Markus Haupt, Kreativdirektor bei C3: "Keep it simple funktioniert immer, hier gibt es noch Extrapunkte für die monochrome Umsetzung und die perfekte typografische Akzentuierung."

Diddo Ramm, Geschäftsführender Gesellschafter der Relevance GmbH: "Schönes Motiv, so reduziert, mir fehlt nur der Pfeffer. ;-)"

Nina Preuss, Geschäftsführerin von Preuss und Preuss: "Aufmerksamkeitsstarkes Visual, an dem man hängen bleibt und auf das Magazin aufmerksam wird."

Vincent Schmidlin, Sprecher der Serviceplan Agenturholding: "Einleuchtend einfach. Unaufgeregt leise. Auffallend attraktiv.

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Rein optisch ist das ein richtig guter, reduzierter Titel. Verstehen muss man das nicht sofort und die Auflösung ist auch ein bisschen gewollt. Aber es macht neugierig und darum geht es schließlich."

Steff Neukam, Managing Director Bloom: "Führung, New Work, Change, Digitalisierung, Klima,... – all die Herausforderungen gehen nur gemeinsam. Das Cover ist auf den Punkt und eben das Salz in diesem Monat."

Jürgen Siebert, Director Marketing Monotype DACH: "Welch rührender Anblick: Ein Salzstreuer – ohne Pfeffer-Partner – zweifelt an seinem Job, weil er es allein nicht zu schaffen glaubt. Ein großartiges Cover des Führungskräfte-Magazins Go, zu dem einen viele Lösungen und Konflikte einfallen."

 

5. Platz: Greenpeace Magazin 5/2019

Steff Neukam, Managing Director Bloom: "Deutsches Wahrzeichen trifft auf Erderwärmung und Meeresspiegelerhöhung. Rüttelt wach und ist kein Science Fiction trotz gelungener Bildmontage."

Martin Reinhardt, Geschäftsführender Gesellschafter bei Die Magaziniker GmbH: "Zwei starke Klimatitel. Aber ich geben Greenpeace den Vorrang, denn Motiv und Headline schaffen es besser als der Eisbär des Stern, klar zu machen, dass um uns selbst und unsere Lebensweise geht und nicht nur irgendwie um einen wärmeren Planeten und die armen Eisbären."

Marcel Häusler, Design Director bei Karlanders: "Holland geht unter, ach ja — Deutschland auch."

Markus Haupt, Kreativdirektor bei C3: "Da ist alles drin: der Komplementärkontrast in der Farbgestaltung, die Symbolik mit dem Brandenburger Tor, die allegorische Überzeichnung und Betextung auf den Punkt – mein Favorit in diesem Monat!"

Benjamin Werner, Head of Group Marketing bei fischerAppelt: "Holt das ferne Thema mal ganz nah ran."

Andreas Ottensmeier, Geschäftsführer bei battery: "Gelungene Dramatisierung. Ein Hingucker."

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Nicht zwingend originell, aber auf den Punkt."

 

6. Platz: Stern 41/2019

Jürgen Siebert, Director Marketing Monotype DACH: "Großmäuler dominieren aktuell das weltweite politische Geschehen. Der Stern widmet sich zwei Vertretern dieser Spezies, Donald Trump und Boris Johnson. Wir sehen die Zahnreihe von Trump, es könnte aber auch die von Boris Johnson sein."

Lars Joachim Rose, Verleger der Mediengruppe Klambt: "Nur ein Ausschnitt von einem Gesicht und man weiß, wer oder was gemeint ist. Sehr plakativ gestaltet, mit der knappen Haupt-Headline gekonnt auf den Punkt gebracht."

Martin Reinhardt, Geschäftsführender Gesellschafter bei Die Magaziniker GmbH: "Er schrie mich heute Morgen am Bahnhofskiosk an, dieser Mund und ich musste das Heft einfach kaufen. Ein massives Motiv, das vielen aus der Seele spricht: When will he ever shut his cake hole?

Lars Lammers, Geschäftsführender Gesellschafter der Pahnke Markenmacherei: "Diesen Mund kennt jeder. Und den Unsinn, der da oft herauskommt, auch. Und so spricht uns die Hauptzeile dieser Ausgabe tief aus dem Herzen. Politik lebt nicht von Spaltung und Polarisierung, sie ist die Kunst, Kompromisse zu finden und Menschen zu vereinen."

Andreas Ottensmeier, Geschäftsführer bei battery: "Ikonographisch durch Nähe und Reduktion. Sagt alles. Gut gemacht."

Alexandra Trudnowski, Geschäftsführerin bei MW Office: "Enorme Bildsprache, die Blicke auf sich zieht."

 

7. Platz: Der Spiegel 37/2019

David Link, Geschäftsleitung Creative & Beratung bei der Digitalagentur cyperfection: "Auch ein angeschlagener Boris Johnson lässt sich natürlich nicht von seiner Mission abbringen, den Brexit zu einem Bresaster werden zu lassen. BoJo als Alfred E. Neumann gabs aber neulich schonmal beim Spiegel und unterstreicht, dass wirklich starke Cover beim Spiegel leider nur saisonal vorkommen."

Markus Haupt, Kreativdirektor bei C3: "Ein schönes Eigenzitat (Titel 30/2019), nett weitergedreht und 'aktualisiert'. Auch das blaue Auge als neues Attribut passt super zur Alfred E. Neumann-Zahnlücke. Bin gespannt auf die nächste Version."

Andreas Ottensmeier, Geschäftsführer bei battery: "Originell! Kraftvolle Illustration. Sehr unterhaltsam."

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Der Nachklapp zum MAD-Cover – sogar noch besser als das Original."

Carsten Lukas, Executive Creative Director bei Bartenbach: "Die visuelle Nähe zwischen Boris Johnson & Alfred E. Neumann begeistert mich immer wieder auf´s Neue."

Boris Pollig, Geschäftsführer Kreation bei bilekjaeger: "Zugegeben, Boris Johnson ist ein dankbares Motiv. Aber hier wirklich außergewöhnlich charmant umgesetzt."

 

8. Platz: Wirtschaftswoche 41/2019

Stefanie Tannrath, Managing Director Carat Deutschland: "So true!"

David Link, Geschäftsleitung Creative & Beratung bei der Digitalagentur cyperfection: "Ein Thema, das in Deutschland angesichts des Damoklesschwerts Rezession aktueller ist denn je. Wo sind die Innovatoren, die Weitsicht, die Risikobereitschaft? Jedenfalls nicht bei den glattgebügelten, möbiusschen Managementklonen und in Zeiten der schwarzen Null."

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Kein Cover-Klon: Kommt richtig rüber."

Diddo Ramm, Geschäftsführender Gesellschafter der Relevance GmbH: "Mr. Smith lässt grüßen. New World Order."

Vincent Schmidlin, Sprecher der Serviceplan Agenturholding: "Die Unbeweglichkeit und Ohnmacht der "Disrupted" stark inszeniert."

Jürgen Siebert, Director Marketing Monotype DACH: "Ein Kartell gilt als die höchste Stufe der organisierten Wirtschaftskriminalität. Doch es geht noch schlimmer. Als 'Kartell der Klone' tituliert die Wiwo die Monokultur im deutschen Management, die Innovationen verhindere und die deutschen Konzerne anfällig für Krisen mache. Großartig kalt illustriert."

 

9. Platz: Der Spiegel 38/2019

Katja Hertin, Director StoryTelling bei Avantgarde: "Kommt daher wie ein Cover für ein IAA-Titelgeschichte – und erzählt doch etwas ganz anderes. Es ist ein Cover für den zweiten Blick: Der Widerspruch zwischen Titelzeile und Illustration muss erst einmal wahrgenommen und verstanden werden. Passend für ein Thema, das regelmäßig widersprüchlichste Reaktionen in der Gesellschaft hervorruft."

Nina Preuss, Geschäftsführerin von Preuss und Preuss: "SUV – hat sie jemals jemand gebraucht. Gut inszeniert vom Spiegel."

Stefanie Tannrath, Managing Director Carat Deutschland: "Voller Ironie und so wahr!"

Martin Reinhardt, Geschäftsführender Gesellschafter bei Die Magaziniker GmbH: "Die SUV-Debatte wunderbar verknüpft mit Umweltdebatten und Wohlstandssorgen im Autoland."

Oliver Klempel, Geschäftsführer Kreation bei B+D Communications: "Zugegeben, Layout-technisch wirkt das Cover ein bisschen lieblos, aber bei der Text-Bild-Kombi bleibe ich hängen."
 

10. Platz: Buddhismus aktuell 4/2019

Pia Stratenwerth, Senior Art Director bei Echtzeit: "Eine interessante und ungesehene Farbkombination gepaart mit einer schönen typografischen Lösung des Themas! Auffällig..."

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Buddhismus aktuell? Auf jeden Fall mutig."

Carsten Lukas, Executive Creative Director bei Bartenbach: "Klare, einfache und sehr hochwertige typografische Inszenierung auf den Punkt."

Steff Neukam, Managing Director Bloom: "Gute Illustration, spricht an und weckt Lust auf mehr. Wort-Bild-Illu funktioniert sehr gut und schafft Interesse."

 

 

Sonstige Bemerkungen

Martin Reinhardt, Geschäftsführender Gesellschafter bei Die Magaziniker GmbH: "Viele gute Cover. Eine besondere Erwähnung hätte auch das Motiv des Spiegel Spezial verdient. Das ist eine sehr schöne Idee, die etwas Besseres verdient hätte als die abgeritten Freunde-Head."

Lars Joachim Rose, Verleger der Mediengruppe Klambt: "Alles in allem tolle Cover mit aktuellen Themen, die interessieren und bewegen. Gute Text-Bild-Kombinationen."

Nina Preuss, Geschäftsführerin von Preuss und Preuss: "Sehr schwache Monatsauswahl, es fiel mir schwer, fünf Plätze zu füllen."

 

Weitere Kommentare zu eingereichten Titeln, die es nicht unter die Top 10 geschafft haben:

Deutsch Perfekt 11/2019

Patrick Ackmann, Geschäftsleitung Creation bei WEFRA Classic: "Goethe mit RayBan Sonnenbrille – sehr cool! Simpler Trick, große Wirkung. Die anderen fünf Motive im gleichen Verlag zähle ich mal als 'Kampagne' dazu :-)"

Business Spotlight 7/2019

Markus Haupt, Kreativdirektor bei C3: "Nette, einfache und freche Idee – Kombinationen aus unterschiedlichen Optikstilen können ja sehr leicht nach hinten losgehen, hier funktioniert es sogar als Synergie bei mehreren Titeln. Beim nächsten Mal aber bitte vorher noch kurz die Fashion-Experten konsultieren: Die Gradient Shades sind super – aber wo bleiben die trendy XXL-70er-Brillengestelle?"

Ecos 11/2019

Boris Pollig, Geschäftsführer Kreation bei bilekjaeger: "Mit einem kleinen Accessoire Cervantes in die Neuzeit geholt. Schöne Illustration."

Ecoute 11/2019

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Ich stelle mir das in der Gesamtheit sehr 'cool' vor."

Marcel Häusler, Design Director bei Karlanders: "Lässig! Mega Bildkonzept und von allen Covern ist der französische Titel der Gelungenste! Würde ich mir glatt Rahmen lassen."

Steff Neukam, Managing Director Bloom: "Stellvertretend für die sechs Covereinreichungen vom Spotlight Verlag. Egal ob mit Molière, Goethe, Adam Smith oder Shakespeare und der jeweiligen Landessprache funktioniert der Titel "So geht französisch heute" gepaart mit einer Sonnenbrille hervorragend. Ein Genuss, wenn sie im Regal nebeneinander stehen..."

Pia Stratenwerth, Senior Art Director bei Echtzeit: "Die Brille integriert sich perfekt ins Bild – den Witz hab ich erst auf den zweiten Blick erkannt. Eine schöne Idee und in der Reihe mit Ecos und Deutsch perfekt noch besser!"

 

Craftrad Nummer 17 – Get Dirty

Pia Stratenwerth, Senior Art Director bei Echtzeit: "Hier wird für mich das Lebensgefühl des Bikens mit allen Sinnen erlebbar! Sehr emotional..."

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Einfach. Gut."

Carsten Lukas, Executive Creative Director bei Bartenbach: "Einfach schick."

Diddo Ramm, Geschäftsführender Gesellschafter der Relevance GmbH: "Achtung! Durchsage! Das kleine Craftrad will aus dem Kinderparadies abgeholt werden. Toll."

agora42 4/2019

Stefanie Tannrath, Managing Director Carat Deutschland: "Wie käuflich ist die Republik? Cover lädt zum Nachdenken und 'Mehr-erfahren-wollen' ein."

Benjamin Werner, Head of Group Marketing bei fischerAppelt: "Die Verknüpfung von Demokratie- und Immobilienkrise geht nicht nur Mietern durch Mark und Bein."

manager magazin 10/2019

Lars Joachim Rose, Verleger der Mediengruppe Klambt: "Auffälliges Cover-Bild – das zerstörte und glühende BMW-Logo spricht für sich, das Thema ist sofort verständlich."

 

Wirtschaftswoche 40/2019

Christian Kroll, Creative Director Art und Boden-Leiter Kreation bei Kolle Rebbe: "Nette Wort-Bild-Kombination. Musste schmunzeln."

Boris Pollig, Geschäftsführer Kreation bei bilekjaeger: "Der Bulle als Bettvorleger. Einer von vielen intelligenten Titeln der WiWo."

Prime Skiing Product Special 2019/019

Martin Reinhardt, Geschäftsführender Gesellschafter bei Die Magaziniker GmbH: "Einfach und fast außerirdisch schön."

Pia Stratenwerth, Senior Art Director bei Echtzeit: "Schönes Foto, gelungene Typo – einfach eine Runde Sache."

Björn Bremer, Chief Creative Officer bei Ogilvy: "Bei diesem Foto sollte jedem Skifahrer das Herz aufgeben."

Alexandra Trudnowski, Geschäftsführerin bei MW Office: "Cooles Bild, schönes Layout, spricht zum Kauf an."

 

Wirtschaftswoche 39/2019

Oliver Klempel, Geschäftsführer Kreation bei B+D Communications: "Plakative Umsetzung des Themas mit kleinem Schmunzler. Wer kennt das nicht: Festgesetzt im Meeting-Knast, und es gibt kein Entkommen."

Katja Hertin, Director StoryTelling bei Avantgarde: "Der Konferenzraum aus der Drohnenperspektive: Zusammen mit der plakativen Zeile 'Höchststrafe Meeting' transportiert das Cover den potenziellen Käufer direkt an den Ort des Titel-Geschehens. Man kennt das Gefühl – und will wissen, ob Rettung möglich ist."

Björn Bremer, Chief Creative Officer bei Ogilvy: "Wer kennt diese Situation nicht. Endlose, nichts bringende Meetings. Grafisch und überzeugend aufs Cover gebracht."

Benjamin Werner, Head of Group Marketing bei fischerAppelt: "Man fühlt den Schmerz."

 

Wirtschaftswoche 37/2019

Oliver Klempel, Geschäftsführer Kreation bei B+D Communications: "Qualifizierte Mitarbeiter sind echt sexy. Für diese Botschaft darf – im Bild – auch mal ein überkommenes Rollenklischee herhalten."

Björn Bremer, Chief Creative Officer bei Ogilvy: "Bewusst oder unbewusst. Heutzutage mit Zigaretten um Bewerber zu buhlen, ist einfach großartig 'nicht-pc'."

Patrick Ackmann, Geschäftsleitung Creation bei WEFRA Classic: "Der Druck auf Unternehmen ist groß: das beweist diese Illustration eindrucksvoll. Die Frage bleibt: Wer hat das beste Feuerzeug und kann man darunter eigentlich unterscheiden? Und: Zufall, dass die Titelheldin an Katrin Bauerfeind (aktuelle Serie zur Gleichstellung) erinnert?"

Der Spiegel 40/2019

Oliver Voss, Geschäftsführer Oliver Voss GmbH: "Deutlich!"

Stefanie Tannrath, Managing Director Carat Deutschland: "Ein vielsagendes Cover über die amerikanische Präsidentschaft … It's just Showbiz."

Vincent Schmidlin, Sprecher der Serviceplan Agenturholding: "Trump in Flagranti. Darauf haben alle gewartet."

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Ganz sauber gestalteter Titel. Kommt daher wie ein Trump-Buch. Und dreht dann die erste Wahrnehmung durch die etwas kleinere, textliche Ergänzung. Ein Titel mit eigener Dramaturgie."

 

Beef 5/2019

Oliver Voss, Geschäftsführer Oliver Voss GmbH: "Wer hat beef mit zuviel beef? Aufmerksamkeit-Stark."

Katja Hertin, Director StoryTelling bei Avantgarde: "Rohes Fleisch so auf dem Cover zu präsentieren, dass es Appetit macht, ist eine Herausforderung. Beef schaffst das regelmäßig und auch bei der Jubiläumsausgabe wieder. Insofern ist diese Wahl auch eine Würdigung der Cover-Gestaltung der letzten zehn Jahre: Jedes Mal wieder einfach lecker!"

Lars Lammers, Geschäftsführender Gesellschafter der Pahnke Markenmacherei: "Mal ehrlich, wir lieben doch alle Jubiläumsausgaben. Da schmeißen sich die Redaktionen gern besonders ins Zeug. Gibt ja was zu feiern. So auch bei Beef. Die bereiten ihr 10-Jahre-Jubi-Heft mit einem Filet als Eyecatcher und Gaumenschmeichler zu. Ein wenig Gold darf da nicht fehlen, wusste schon Franck Ribery. Ebenso politisch unkorrekt wie das Titelmotiv auch die Aufforderung 'Wir müssen aufhören, weniger zu grillen'. Beef spricht Mann aus der Seele. "

Stern 38/2019

Marcel Häusler, Design Director bei Karlanders: "Erinnert mich an die Plakatgestaltung von Holger Matthies."

Carsten Lukas, Executive Creative Director bei Bartenbach: "Sehr direkt und plakativ. Ungewöhnlich inszeniert."

Vincent Schmidlin, Sprecher der Serviceplan Agenturholding: "Endlich wieder ein Stern-Cover, das den Blick fängt."

Mint 31

David Link, Geschäftsleitung Creative & Beratung bei der Digitalagentur cyperfection: "Ein stimmiges Cover als Hommage an eines der einflussreichsten Rock-Labels. Das Vertigo-Logo erinnert direkt an die legendär abgespaceten Plattencover der Vertigo-Bands, von Black Sabbath und Uriah Heep bis Metallica oder The Killers.

Jürgen Siebert, Director Marketing Monotype DACH: "Es gibt nicht viele Plattenlabels, deren Logo – ohne Namenszusatz – sofort wiedererkennbar ist. Die 1969 von Philips ins Leben gerufene Vertigo-Abwärtsspirale gehört sicherlich dazu. Dabei dauerte die Spiral-Phase von Vertigo nur vier Jahre. Doch Künstler wie Black Sabbath, Status Quo, Rod Stewart, Thin Lizzy und Uriah Heep machten den rotierenden Vertigo-Swirl weltberühmt, so dass er noch heute auf dem Cover funktioniert."

 

Der Spiegel 39/2019

Lars Joachim Rose, Verleger der Mediengruppe Klambt: "Die Hauptzeile in Kombination mit den drei Köpfen und den Kriegsbildern unten am Rand super umgesetzt. Die Bedrohung ist spürbar und für den Leser sofort erfassbar."

Reinhard Henke, Geschäftsführer Kreation bei Butter: "Fühle mich direkt angesprochen. Tolle Headline, Bild auch OK."

Patrick Ackmann, Geschäftsleitung Creation bei WEFRA Classic: "Was für ein Coverfoto! Kraftvoll zerstörerisch und wohl leider keine Montage."

Science Notes 4

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Wieder ein einfach gutes Cover. Weiter so."

Spiegel Spezial 1/2019

Benjamin Werner, Head of Group Marketing bei fischerAppelt: "Schlau, weil mehrdimensional mit Hommage an den französischen Film oder die parteipolitischen Machtstrukturen in Ost und West."

Nina Preuss, Geschäftsführerin von Preuss und Preuss: "Gelungene visuelle Übersetzung des Top-Themas Anfang Oktober 2019."

ada 3/2019

Reinhard Henke, Geschäftsführer Kreation bei Butter: "Passt perfekt zur Zielgruppe."

Margit Mair - 16.10.2019