Cover des Monats November 2022: Wenn Zynismus die Firma lahmlegt

Der Harvard Business Manager bringt ein weit verbreitetes Probelm auf den Titel, das viele im Job umtreibt: Der Zynismus von Kolleg:innen und Vorgesetzen. Auf humorvolle Art wird deutlich macht die Typo-Darstellung deutlich, dass Zynismus für Betroffene leider nicht so lustig ist und das Geschäfts der eigenen Firma schädigt. Dennoch bringt einem das Cover zum Schmunzeln und schafft jede Menge Aufmerksamkeit.

So bewertet die Cover-des-Monats-Jury die besten Cover vom November 2022:

1. Platz: Harvard Business Manager 12/2022

Gianluca Coscarelli, Creative Director bei häppy: "Warum ist das Cover so gut? Darum, Trottel."

Christian Anhut, Chief Creative Officer bei Edelman: "Gutes Cover der Harvard "Bullshit!" Manager."

Jicky von Bechtolsheim, Creative Out of Home Specialist bei WallDecaux: "Sehr gut inszenierter Titel. Schön selbstironisch. Bringt einem zum Hinschauen und Schmunzeln."

Thomas Hornstein, UX Strategist bei dotfly: "Gelungenes Portrait eines echten Feindes des gemeinsamen Erfolgs: Zynismus ist dreckig, impulsiv, abwertend und nachhaltig gnadenlos."

Katja Berghoff, Geschäftsführerin von Ogilvy PR: "Das Titelthema ist visuell sehr plakativ zum Leben erweckt worden. Dabei wirken die Korrekturen mit Rotstift als Eye-Catcher und lassen die Betrachter zweimal hinschauen."

Mirjam Wagner, Creative Director bei Jung von Matt/Alster: "Interessantes Thema, mit viel Selbstironie toll umgesetzt."

Maximilian Stengl, Creative Director Art bei Preuss und Preuss: "Mega Cover. No Bullshit. Lustig. Alles."

Stefan Baller, Executive Creative Director /Mitglied der Geschäftsleitung bei Pilot: "Simple, tolle Idee. Fällt auf im Regal. Super!"

Marlena Schönfeld, Kreativdirektorin bei Butter: "We love Metaebene."

Thomas Schatton, Geschäftsführer von Panama: "Warum wir hier ein Sieger-Cover haben? Darum, Trottel! Zynismus ist so einfach. Wie zerstörerisch er wirken kann, ist hier mit einfachsten Mitteln visualisiert. Danke, Harvard Bullshit Manager."

Dominik Lammer, Executive Creative Director bei SYZYGY: "Unkonventionell. Puristisch. Ein Hingucker."

Hans Neubert, Creative Director und Partner bei Sassenbach: "Hat hier ein cholerischer Chef seiner Wut freien Lauf gelassen? Sieht auf den ersten Blick fast so aus. Hätte ich dieses Cover am Kiosk entdeckt, wäre ich womöglich tatsächlich drauf reingefallen. Eine tolle Umsetzung des Titelthemas, zumal es so herrlich selbstironisch ist ("Harvard Bullshit Manager"). Mein Favorit des Monats."

2. Platz: Greenpeace Magazin 1.23

Diana Degraa, CEO Initiative Media: "Greenpeace und Banksy. Super Kombination. Kritik künstlerisch umgesetzt, Thema mit plakativer Vergänglichkeit und Wichtigkeit besetzt."

Christian Anhut, Chief Creative Officer bei Edelman: "Das 1,5 Grad Ziel wird verfehlt – ist die Zerstörung der Erde noch zu stoppen?"

Jicky von Bechtolsheim, Creative Out of Home Specialist bei WallDecaux: "In Anlehnung an das geschredderte Kunstwerk Banksys. Nur leider wird die Welt nicht wertvoller durch die teilweise Vernichtung. Moment mal – es muss sich was ändern. Auf geht´s..."

Ole Denskat, Konzeptioner & Copywriter bei Wefra Life: "Greenpeace bedient sich hier eines ikonischen Moments aus der Kunstszene, als Banksy sein eigenes Kunstwerk vor aller Augen schredderte. Das ist enorm clever und die Botschaft kommt auch mehr als deutlich an."

Guido Schmidtke, stellvertretender Managing Designer beim Stern: "Intelligenter Titel, mit Verweis auf die Schredderkunst von Banksy. Meine Cover Wahl des Monats!"

Thomas Hornstein, UX Strategist bei dotfly: "Eine provokative Nachricht: Kunst steht hinter dem Fortbestand unseres Planeten. Zerstört sie ihn auch? Vielleicht findet man hier einen ausgewogenen Diskurs auf die Handlungen der Letzten Generation."

Michael Schipper, CEO von You: "Welch gelungene bildliche Metapher!"

Mirjam Wagner, Creative Director bei Jung von Matt/Alster: "Spannende Kombination von Umwelt und Kunst."

Djik Ouchiian, freier Creative Director: "Zwei Themen klar und plakativ zusammengebracht. Chapeau."

Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: "Starke Botschaft des Greenpeace-Magazins, inszeniert als Banksy-Kunstwerk: Der Weltuntergang ist ein jederzeit mögliches und unerwartetes Happening. Die mediale Aufmerksamkeit ist dabei garantiert."

Stefan Baller, Executive Creative Director /Mitglied der Geschäftsleitung bei Pilot: "Geile Umsetzung eines viel visualisierten Themas. Mit der Hommage an Banksy auch mit mega Zielgruppen-Fit – und sehr aufmerksamkeitsstark!"

Marlena Schönfeld, Kreativdirektorin bei Butter: "Gute Idee simpel umgesetzt. Macht einen Punkt."

Thomas Schatton, Geschäftsführer von Panama: "Das Greenpeace Magazin schreddert die Welt. Ist das Kunst? Nein, aber aufmerksamkeitsstark."

3. Platz: Focus 46/2022

Stefan Baller, Executive Creative Director /Mitglied der Geschäftsleitung bei Pilot: "Eines der aktuell hitzigsten Themen sehr smart, aufmerksamkeitsstark und ungesehen inszeniert. Volltreffer!"

Christian Anhut, Chief Creative Officer bei Edelman: "Im Fußballnetz gefangen! Gelungenes Sinnbild für die Titelstory."

Jicky von Bechtolsheim, Creative Out of Home Specialist bei WallDecaux: "Optisch gut gelöst mit der Gitterstruktur über dem gesamten Cover. Damit bricht es aus dem klassischen Layout heraus und sorgt fürs Hingucken."

Michael Schipper, CEO von You: "Treffend ins Tor gespielt."

Maximilian Stengl, Creative Director Art bei Preuss und Preuss: "Top Idee schießt starkes Cover. Tor!"

Thomas Schatton, Geschäftsführer von Panama: "Ein weiterer, vielschichtiger Blick auf Katar. Ist der Ball im Tor, und sind wir alle ins Netz gegangen? Ist Katar "gefangen im Mittelalter" oder der Focus im WM-Fieber?"

Dominik Lammer, Executive Creative Director bei SYZYGY: "Titelthema "herausragend" umgesetzt."

4. Platz: Architektur aktuell 11/2022 | Gender Disparity

Christian Kitter, Creative Director Design & Concept bei Von Helden und Gestalten: "Sehr schönes Cover, das eine Story erzählt. Gutes Grafikdesign, modern umgesetzt."

Diana Degraa, CEO Initiative Media: "Ein bewegendes, schwieriges Thema der Gesellschaft stilvoll und eindrücklich auf den Plan gebracht."

Christian Anhut, Chief Creative Officer bei Edelman: "Einfache Inszenierung der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern."

Ole Denskat, Konzeptioner & Copywriter bei Wefra Life: "Das Titelcover ist vor allem dadurch interessant, dass Text und Bild einen gemeinsamen Baustein ergeben. So zieht sich der Aspekt der Architektur in Form eines Labyrinths durch das Wort "Gender" und lenkt dadurch mit einer klaren Botschaft auf den Paradigmenwechsel in der Architektur."

Thomas Schatton, Geschäftsführer von Panama: "Ein schönes Statement zur Geschlechter-Ungleichheit begegnet uns auf dem Cover der Architektur aktuell, und es ist auch architektonisch gelöst: Wie Männern der Weg einfach frei gestaltet und Frauen verbaut wird. Dieser gesellschaftliche Grundriss hat es in sich. Macht neugierig."

Thomas Hornstein, UX Strategist bei dotfly: "Sehr anschaulich: Auch in der Architektur müssen Frauen andere "schwerere" Wege gehen."

Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: "Das Cover mit dem Begriff "Gender" in Form eines Labyrinths bietet einen interessanten Eyecatcher. Der ist eine Herausforderung entschlüsselt zu werden. Eine subtile Aufforderung an den Betrachter zur Interaktion."

Marlena Schönfeld, Kreativdirektorin bei Butter: "Das Patriarchat der Dinge... Eine subtile, aber eindrucksvolle Illustration eines Themas, das noch lange nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient."

5. Platz: Wirtschaftswoche 46/2022

Gianluca Coscarelli, Creative Director bei häppy: "Den Bundesadler gekonnt aus dem Kontext gerissen. So wird aus dem für Mut und Stärke stehenden Staatssymbol, ein faules, müdes. Bold visualisiert und im Titel gut aufgegriffen."

Ole Denskat, Konzeptioner & Copywriter bei Wefra Life: "Ein bekanntes Adler-Wahrzeichen, eine Schlafkappe und ein Bettbezug – zusammen mit der Headline "Wie faul sind die Deutschen?" hat man ein mehr als klares Titelcover, das auch durch Humor besticht. Es ist einfach und funktioniert."

Katja Berghoff, Geschäftsführerin von Ogilvy PR: "Eine provokante Frage, plakativ visualisiert. So hebt sich das Cover vom Wettbewerb ab und weckt das Interesse der Betrachter."

Jan-Eric Mildenberger, Senior Consultant Strategy bei MW Office: "Humorvoll. I like it."

Mirjam Wagner, Creative Director bei Jung von Matt/Alster: "Plakative Bildidee."

Thomas Schatton, Geschäftsführer von Panama: "Bundesadler mit Schlafbrille und Daunendecke – yup, so stellen wir uns die faulen Deutschen vor. Natürlich immer nur die anderen. Das ist prägnant und interessant gleichzeitig."

Hans Neubert, Creative Director und Partner bei Sassenbach: "Schöne Umsetzung eines brisanten Themas. Klar. Einfach. Ein Hingucker."

6. Platz: Deutsch perfekt 14/22

Gianluca Coscarelli, Creative Director bei häppy: "Einfach und kreativ gedacht."

Ole Denskat, Konzeptioner & Copywriter bei Wefra Life: "Dieses Cover macht sich bewundernswert clever den Effekt der Pereidolie zunutze, indem sich ein Alltagsgegenstand wie ein Stromstecker plötzlich als erstauntes Gesicht entpuppt. Durch die Headline "Wenn kein Strom mehr kommt" ist eigentlich auch jede Fehlinterpretation ausgeschlossen. Einfach nur stark!"

Djik Ouchiian, freier Creative Director: "Klare Bildsprache."

Maximilian Stengl, Creative Director Art bei Preuss und Preuss: "Sehr witzige Idee. Made me smile."

7. Platz: Cicero November 2022

Jicky von Bechtolsheim, Creative Out of Home Specialist bei WallDecaux: "Gute grafische Idee und Headline "Sie ist wieder da", die das Thema gelungen übersetzt."

Thomas Hornstein, UX Strategist bei dotfly: "Autsch, das sitzt: Das anfängliche Bild des herzlichen Empfangs zu Beginn des Syrienkrieges kehrt mit freundlichen Farben und Formen auf Bahntapete schmerzhaft ins Gedächtnis zurück."

Michael Schipper, CEO von You: "Ob Ankunft oder Abfahrt: Gute Idee!"

Maximilian Stengl, Creative Director Art bei Preuss und Preuss: "Schöne Illu, die alles auf den Punkt bringt."

8. Platz: Der Spiegel 45/2022

Thomas Hornstein, UX Strategist bei dotfly: "Der Kölner Dom als Sinnbild für die nahende Niederlage. Diesmal stehen die Fluten und nicht die Alliierten vor der Weltlichkeit. Nicht nur Kölner sollten hier Druck verspüren."

Jan-Eric Mildenberger, Senior Consultant Strategy bei MW Office: "Eine aufmerksamkeitsstarke Montage, die den Betrachter sicher zum Schmunzeln und Nachdenken bewegt."

9. Platz: Harvard Business Manager 1/2023

Jan-Eric Mildenberger, Senior Consultant Strategy bei MW Office: "Stilistisch höchst angenehm."

Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: "Das Strategie-Spezial des Harvard-Business Manager erscheint als ästhetisches Spielfeld. Das macht gute Laune, und der Verdacht kommt auf, dass Strategie etwas mit schönen Ideen und Konzepten zu tun haben sollte. Für mich ist das eine positive Aufforderung ins Heft zu schauen."

Dominik Lammer, Executive Creative Director bei SYZYGY: "Sehr schöne, verspielte grafische Umsetzung. Starker Eye-Catcher."

10. Platz: Der Spiegel 47/2022

Katja Berghoff, Geschäftsführerin von Ogilvy PR: "Wenig Wohnraum verbunden mit steigenden Mieten. Ein Thema, das viele Menschen in Deutschland bewegt. Den Machern des Covers gelingt es, mittels Überhöhung die Brisanz der aktuellen Situation auf den Punkt zu bringen."

Maximilian Stengl, Creative Director Art bei Preuss und Preuss: "Eine Headline, die fängt. Top Farbkonzept."

Weitere Kommentare der Jury zu nominierten Covern, die es nicht unter die Top 10 geschafft haben:

Stern 47/2022

Diana Degraa, CEO Initiative Media: "Titel-Komposition ist top. Headline und Visualisierung harmonisch. Blick, Mimik, Haltung von Michelle sind eindrucksvoll und sprechen den Betrachter direkt an."

Jicky von Bechtolsheim, Creative Out of Home Specialist bei WallDecaux: "Michelle Obama – starke Frau, die das Cover strahlen lässt."

Katja Berghoff, Geschäftsführerin von Ogilvy PR: "Ein starkes Portrait – direkter Blick, authentisches Auftreten. Damit weckt das Cover Interesse für das exklusive Interview mit Michelle Obama, das Titel-Thema der aktuellen Ausgabe."

Hans Neubert, Creative Director und Partner bei Sassenbach: "Starkes Porträt einer starken Frau. Hat mich sofort angesprochen."

 

Business Spotlight 12/22

Diana Degraa, CEO Initiative Media: "Wir alle sind auf der Suche nach dem richtigen Modell. Eisberg? Die leise Revolution – sie regt absolut zum Nachdenken an."

Ecoute 14/22

Diana Degraa, CEO Initiative Media: "Die Stadt der Liebe mit grüner Fassade und grüner Seele?! Schön veranschaulicht. Chapeau!"

Der Aktionär 47/2022

Ole Denskat, Konzeptioner & Copywriter bei Wefra Life: "Hier besticht "Der Aktionär" wieder einmal durch eine klare Sprache in Bild und Text, die zugleich auch ein schönes Wortspiel enthält. Allein schon die Fackel der Freiheitsstatue vermittelt eine klare Aussage, die durch "US-Aktien on fire" vollends aufgelöst wird."

Dominik Lammer, Executive Creative Director bei SYZYGY: "Schön schlaues Artwork."

Spiegel Wissen 2/2022

Guido Schmidtke, stellvertretender Managing Designer beim Stern: "Dieses Foto ist wunderschön und inhaltlich passend. Das wird nicht mal durch den Rahmen kaputt gemacht."

Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: "Die Eltern-Kind-Verstrickung als interessante Bildkomposition die zum Dechiffrieren auffordert. Und schon lebt die Wechselbeziehung von Magazin und Betrachter auf."

Mint 56

Guido Schmidtke, stellvertretender Managing Designer beim Stern: "Mich packt der Titel sofort und bringt mich in die 70er Jahre."

Djik Ouchiian, freier Creative Director: "Mein Geburtsjahr mit dem Coverfoto. Ganz klar der Gewinner."

 

Weltkunst 207/22

Guido Schmidtke, stellvertretender Managing Designer beim Stern: "Gut angeschnittenes Gemälde von Leighton, was die Plastizität der Figur überhöht. Perfekt für ein Kunstmagazin."

Jan-Eric Mildenberger, Senior Consultant Strategy bei MW Office: "Frederick Leightons Gemälde "Flaming June" als Cover: Wunderschön."

Marlena Schönfeld, Kreativdirektorin bei Butter: "Props an die Kunstwelt dafür, dass sie tut, was wir alle öfter tun sollten: Einfach mal nen Mittagsschlaf halten."

manager magazin 12/2022

Guido Schmidtke, stellvertretender Managing Designer beim Stern: "The Bad Man. Das Foto und die Headline versprechen spannenden Lesestoff. Schwarz-weiß ist die richtige Wahl. "

Michael Schipper, CEO von You: "Alle ahnen, was der Titel bereits diabolisch darstellt!"

Jan-Eric Mildenberger, Senior Consultant Strategy bei MW Office: "Hoch aktuelle und relevante Cover-Story. Man möchte mehr erfahren."

Wirtschaftswoche 45/2022

Katja Berghoff, Geschäftsführerin von Ogilvy PR: "Mit einer kontroversen Perspektive auf ein viel diskutiertes Thema macht das Cover neugierig auf das Heftinnere."

Mirjam Wagner, Creative Director bei Jung von Matt/Alster: "Interessantes Thema toll illustriert."

Stefan Baller, Executive Creative Director /Mitglied der Geschäftsleitung bei Pilot: "Schöne Bildidee, noch schöner umgesetzt. Ist mir vor Ort auch direkt ins Auge gefallen!"

Hans Neubert, Creative Director und Partner bei Sassenbach: "Das Titelbild ist aus meiner Sicht ein wirklich mutiges Statement zu einem fast schon sakrosankten Thema, das mir auch in meiner Nebenbeschäftigung als Auto-Podcaster immer wieder begegnet: Die überhöhte Lobpreisung des E-Autos. Keine Frage, diese Technologie ist wichtig. Aber sicher nicht die Lösung für alles."

Wirtschaftswoche 47/2022

Michael Schipper, CEO von You: "Trotz einer wirklich abgegriffenen Symbolik, wurde sie hier einmal originell verwendet und betextet."

Hans Neubert, Creative Director und Partner bei Sassenbach: "Wenn man denkt, es gibt keine neuen Visuals zum Thema Börsenbulle mehr, kommt von irgendwo die Wirtschaftswoche her. Lässt einen sofort schmunzeln und macht Spaß."

Spiegel Geschichte 6/2022

Mirjam Wagner, Creative Director bei Jung von Matt/Alster: "Das Bild illustriert perfekt das spannende Thema."

Der Aktionär 45/2022

Djik Ouchiian, freier Creative Director: "Auf den Punkt."

Der Aktionär 46/2022

Djik Ouchiian, freier Creative Director: "Schön das Thema in Szene gesetzt."

Der Aktionär 48/2022

Dominik Lammer, Executive Creative Director bei SYZYGY: "Plakativ. Konsequent reduziert. Trotz Black Friday Blindness – ein Blickfang."

Der Spiegel 48/2022

Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: "Das Cover scheint vor allem deswegen wirkungsvoll zu sein, weil die Komposition klar ist und das Licht perfekt. Auf den zweiten Blick fällt aber die fehlende Merkel-Raute auf. Stand sie doch, nach Aussage von Angela Merkel, für die eigene Balance. Die jetzige Handhaltung wirkt zögerlich und unentschlossen. Dies gibt dem Titelfoto eine ganz eigene Wirkung."

Marlena Schönfeld, Kreativdirektorin bei Butter: "Ein tolles Portrait, das das Zitat perfekt unterstreicht und Angela Merkel in einem ungewohnten Zwischenzustand zeigt. Würd ich lesen!"

 

 

Wirtschaftswoche 48/2022

 

Stefan Baller, Executive Creative Director /Mitglied der Geschäftsleitung bei Pilot: "Schöne, einfache Bildidee, die erst beim genaueren Hinsehen wirkt. Dann aber umso mehr!"

 

Margit Mair - 12.12.2022