Cover des Monats Januar 2022: Schluss mit Kleckern

Wenn brand ein von Groß Denken spricht, dann steht auch GROSS DENKEN drauf. Da wird nicht gespart und auch keine Rücksicht auf das Logo genommen. Denn: "GROSS in klein macht keinen Sinn", wie brand-eins-Art Director Mike Meiré sagt. Dieser Gigantismus, der an Aufmerksamkeitsstärke nicht mehr zu überbieten ist, überzeugt auch unsere Experten-Jury – sie kürt brand eins 1/2022 zum Cover des Monats Januar.

So lautet das Urteil der Jury zu den besten Zeitschriften-Covern im Januar 2022:

1. Platz: brand eins 1/2022

Stefan Baller, Executive Creative Director und Geschäftsleiter bei Pilot: "Simple Typo-Cover fallen per se im bunten Zeitschriften-Regal auf – dieses ganz besonders. Insbesondere, weil die Idee inhaltlich den Nagel auf den Kopf trifft. Punktlandung!"

Emke Hillrichs, Director Retail & Media Ecosystems bei Diffferent: "Als Stratege liebe ich Typo-Cover – und das ist ein tolles. Es bedient die visuellen Ansprüche der Kernleserschaft, denn brand eins hat die Latte hier (tollerweise) in den letzten Jahren hochgelegt. Link zum (Mono-)Thema ist voll da, größer gedacht geht es nicht. Und auch am Kiosk mit Sicherheit diffferenzierend."

Michael Schipper, CEO von You: "Größer geht nur Hochformat."

Thomas Hornstein, UX Strategist bei dotfly: "Ein Cover á la Marty Neumeier, der zum GROSSEN Denken anregen will. Das kann man nicht nur als Hommage an den Autor, sondern auch als Aufruf an die "großen" Lenker verstehen, es doch auch endlich einmal zu tun – klotzen, nicht kleckern."

Maximilian Stengl, Creative Director Art bei Preuss und Preuss: "Groß denken. Große Typo verwenden. Funktioniert großartig. Das Logo stark reduziert, denn brand eins benötigt sowieso kein wirkliches Branding mehr."

Christian Kitter, Creative Director Design & Concept bei Von Helden und Gestalten: "Plakativ, groß und auf den Punkt. Irgendwas mit Typo geht immer."

Katharina Seeger, Management Team & Creative Director bei Edenspiekermann: "Da will ich im Zeitschriften-Regal direkt zugreifen. Ein Call-to-Action. Mutig und plakativ."

Christian Anhut, Executive Creative Director bei Saatchi & Saatchi: "Maximal Schriftgröße für maximale Aufmerksamkeit. Einfach, laut, klar."

Djik Ouchiian, freier Creative Director: "Bestechend einfach und daher super aufmerksamkeitsstark."

Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: "Hier wird es sichtbar: "Groß Denken" sprengt den Rahmen. Das Cover nutzt ein einfaches effizientes und starkes Mittel des Design: Big Type. Starke Typografie."

Mirjam Wagner, Creative Director bei Jung von Matt/Alster: "Direkt und laut."

Petra Schotten, Creative Director Text bei Saint Elmo’s: "Groß denken so Titel füllend groß gemacht, dass sogar der Name des Magazins sich zurücknimmt. Ich finde es funktioniert GROSSARTIG."

Hans Neubert, Creative Director und Partner bei Sassenbach: "Wumms! Tolles Spiel mit der Typografie, denn viel größer geht’s tatsächlich nicht mehr. Dass dabei das eigene Logo fast schon untergeht, zeigt die Konsequenz, mit der bei brand eins gestaltet wird. Groß...artig."

Sebastian Radack, Leiter Kreation bei Nordpol+: "Großartig!"

Matthias Heft, Chief Digital Officer bei bilekjaeger: "Radikal und rebellisch. Wer braucht schon einen Titelkopf?"

Antje Jungmann, Leiterin Kommunikation beim VDZ: "Übertrieben groß und dennoch reduziert aufs Wesentliche. Optik trifft Inhalt. Top!"

Ole Denskat, Konzeptioner & Copywriter bei Wefra Life: "Was soll man dazu noch sagen? Das Cover könnte das Programm in dieser Zeitschrift kaum besser rüberbringen. Es bringt das Thema rein typografisch auf den Punkt, ist höchst aufmerksamkeitsstark und noch dazu ungesehen. Das alles macht brand eins zu meinem Cover des Monats Platz 3."

2. Platz: Der Spiegel 3/2022

Christian Kitter, Creative Director Design & Concept bei Von Helden und Gestalten: "Da erkennt man direkt das Potenzial für eine ganze Serie: Spiegel 4/2022: Liebesgrüße aus Moskau."

Petra Schotten, Creative Director Text bei Saint Elmo’s: "Ein Virologe als Bond unserer Zeit? Rettet er die Welt mit der Impfung als Waffe gegen das Virus? Oder steht er zu recht im Pistolenlauf? Und hilft die Impfung, was sie verspricht oder muss die Nadel ordentlich einstecken? Ein Titel, bei dem viel im Kopf aufgeht. Und der viele Gründe liefert, ihn zu kaufen. Nicht zuletzt dank einer tollen Illustration."

Sebastian Radack, Leiter Kreation bei Nordpol+: "Wenn die Spritze jetzt noch auf den Joker zeigen würde…"

Stefan Baller, Executive Creative Director und Geschäftsleiter bei Pilot: "Schöne Idee, diese Bond-Hommage. Fällt auf, bleibt hängen!"

Djik Ouchiian, freier Creative Director: "Eine sehr witzige Bildidee, die uns allen nach 2 Jahren Corona zumindest mal einen kleinen Perspektivwechsel nahebringt."

Sabine Schulz, Creative Director bei Ogilvy: "Dass es einem Titel zum leidigen Thema Corona gelingt, für ein Schmunzeln zu sorgen, hat mich selbst überrascht."

Antje Jungmann, Leiterin Kommunikation beim VDZ: "Lauterbach in (nicht ganz so geheimer) Mission unterwegs als James Bond – gegen die Corona-Wellen. Dass ausgerechnet dann noch Novak Djokovic in die Linse blickt, ist ein passender Zufall."

Guido Schmidtke, stellvertretender Managing Designer beim Stern: "Optisch kein Hochgenuss, aber eine sehr witzige Idee. Lauterbach als Superstar, als Bond, oder doch eher der Bösewicht?"

Christian Anhut, Executive Creative Director bei Saatchi & Saatchi: "Mehr als ein Quantum Kreativität."

Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: "Die hohe Medienpräsenz wird zum Sprungbrett für den Auftritt auf dem Spiegel-Cover. "Karl Lauterbach als 007 in verzagter Mission". Immer im Einsatz für das Gute. Schöner Mehrwert: Unter dem Titel "Welche Titelzeilen wir nicht abgedruckt haben, hat der Spiegel zum Spiel mit alternativen Hefttiteln aufgerufen: Immunraker, DR. YES, Chaos Royal… Dieses Cover macht eines auf jeden Fall klar: Humor war schon immer ein gutes Vehikel für Kommunikation."

Ole Denskat, Konzeptioner & Copywriter bei Wefra Life: "Das Cover überzeugt, indem es Inhalte, die von einer großen Bevölkerungsgruppe gelernt sind, gekonnt mit der aktuellen Coronalage verbindet. Karl Lauterbach ist James Bond, aber die Headline vermittelt auch, dass der "Held" der Titelstory hier ins Zwielicht gerät oder zumindest hinterfragt wird. Das große Thema: Impfpflicht."

Mirjam Wagner, Creative Director bei Jung von Matt/Alster: "Schwieriges Thema plakativ und mit der richtigen Prise Humor umgesetzt."

3. Platz: Harvard Business Manager 2/2022

Hans Neubert, Creative Director und Partner bei Sassenbach: "Genau wie diese Trümmer sieht oft auch mein Projektmanagement aus. Ich fühl mich zutiefst ertappt... Und das ist eine grandiose Leistung dieses Covers. Morgen kauf ich mir das Heft. Versprochen."

Christian Kitter, Creative Director Design & Concept bei Von Helden und Gestalten: "Auch hier zeigt sich: Mit etwas Optimismus lässt sich jedes Problem angehen."

Djik Ouchiian, freier Creative Director: "Ich mag das Fotomotiv sehr gerne. Ein wichtiges Thema, sehr schön plakativ umgesetzt."

Petra Schotten, Creative Director Text bei Saint Elmo’s: "Der Klassiker eines ewig dauernden Projektes plakativ inszeniert. Die gelbe Farbe der aufgerissenen Fahrbahnmarkierung noch einmal in der Typo aufgegriffen, die ebenfalls hin und her gerissen zu sein scheint. Ein toll inszeniertes Titelthema."

Matthias Heft, Chief Digital Officer bei bilekjaeger: "Bildet die Projektmanagementrealität hierzulande ganz gut ab."

Katharina Seeger, Management Team & Creative Director bei Edenspiekermann: "Mit dem Cover kann sich jede*r Projektmanager*in direkt identifizieren."

Thomas Hornstein, UX Strategist bei dotfly: "Ein infrastruktureller Scherbenhaufen, der nicht nur auf das Ende der Ära Verkehrs-CSU verweist, sondern höflichst Stimmung für nachhaltigere Planung macht: ein Hauch von vorsichtigem Asphalt-Optimismus."

Maximilian Stengl, Creative Director Art bei Preuss und Preuss: "Starke, grafische Fotografie und toller Colorcode. Im Chaos wird ein Weg aufgezeigt und man will direkt reinschauen."

Sabine Schulz, Creative Director bei Ogilvy: "Wiedergefunden und abgeholt. Wer kennt es nicht, sich mühevoll den Weg durchs Chaos zu bahnen und dabei Ruhe zu bewahren. Abkürzung Willkommen."

Guido Schmidtke, stellvertretender Managing Designer beim Stern: "Harvard Business Manager versteht es mit besonderen Bildern und der richtigen Zeile Bezüge zu schaffen, die gut und intelligent funktionieren. Immer einmal um die Ecke gedacht. Und es sieht am Ende auch noch gut aus."

Michael Schipper, CEO von You: "Scharfer Bild-Text-Sarkasmus!"

Mirjam Wagner, Creative Director bei Jung von Matt/Alster: "Tolle Bildidee!"

4. Platz: Wirtschaftswoche 4/2022

Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: "Putin, ganz im Stil der russischen Ikonenmalerei dargestellt. Mit dem Nimbus der Herdplatte. Das Cover ist ein tolles Beispiel für eine klare Komposition und dennoch vielfältige Interpretationsmöglichkeiten, steht der Heiligenschein doch für Macht, Erleuchtung, Heilige oder gar Götter."

Emke Hillrichs, Director Retail & Media Ecosystems bei Diffferent: "Erfolg der Gesamtkomposition (wenn man das als Nicht-Gestalter so sagen darf). Eine gute Headline (vielleicht einen Tick zu cheap-catchy, aber okay ...) trifft auf eine Bildidee, die zwar eine Antwort gibt – aber trotzdem ein weiteres Spannungsfeld aufmacht. Ich würde reinschauen."

Antje Jungmann, Leiterin Kommunikation beim VDZ: "Hervorragende Optik, den Heiligenschein aus Gas zu entzünden. Sehr gelungene Kombination dieser Symbolik über dem alles-andere-als-heiligen Putin. Denn worum geht's denn wirklich???"

Mirjam Wagner, Creative Director bei Jung von Matt/Alster: "Sehr gute Bildidee!"

Matthias Heft, Chief Digital Officer bei bilekjaeger: "Schöne Bildidee. Gut illustriert. Und: eine gute Headline."

5. Platz: Peking22 1/2022

Sebastian Radack, Leiter Kreation bei Nordpol+: "Winter is coming…"

Antje Jungmann, Leiterin Kommunikation beim VDZ: "Großartige Idee, das in allem übertriebene Großevent Olympia im Fokus so zu reduzieren. Bei der frischen Farbe und den eisigen Formen beginnt man unwillkürlich zu frösteln. Fühlt sich echt an."

Hans Neubert, Creative Director und Partner bei Sassenbach: "Von Olympia in China mag man halten, was man will. Dieses Cover aber ist ein Kunstwerk der Natur... Art Direktor Andreas Volleritsch hat dafür das bedruckte Papier mehrere Nächte lang in Schnee und Eis liegengelassen. Und das Ergebnis abfotografiert. Grandios."

Christian Anhut, Executive Creative Director bei Saatchi & Saatchi: "Ein Titelbild, das einen die Winterspiele fast schon spüren lässt."

Sabine Schulz, Creative Director bei Ogilvy: "Reduzierte Botschaft auf Papier gebracht und bei Minusgraden Eis und Schnee ausgesetzt. Das unbearbeitete Foto zum Cover zu machen, ist mehr als gelungen."

6. Platz: Melodie & Rhythmus 1/2022

Christian Anhut, Executive Creative Director bei Saatchi & Saatchi: "Der Preis des Kolonialismus. Eindringliches Cover."

Stefan Baller, Executive Creative Director und Geschäftsleiter bei Pilot: "Mutig, einfach, auffällig. Starkes Cover!"

Emke Hillrichs, Director Retail & Media Ecosystems bei Diffferent: "Daran bleibe ich hängen. Und ich weiß, es wird Ernst. Ich denke direkt an Billie Holiday, "Strange Fruit", 1939. Bildidee direkt aus einem Song mit Barcode in unser postkoloniales, globalisiertes Jetzt transportiert. Da wird die Haltung und damit das Versprechen des Inhaltes (schmerzlich) klar."

Matthias Heft, Chief Digital Officer bei bilekjaeger: "Starten wir das Jahr mit etwas Klassenkampf :-)"

Thomas Hornstein, UX Strategist bei dotfly: "Strichcode-Kolonialismus – diese visuelle Wortschöpfung beschreibt nüchtern, mit welcher Gleichgültigkeit und Verantwortungslosigkeit noch heute mit ehemals "glorreichen" Eroberungen umgegangen wird. Schauerlich."

7. Platz: Greenpeace Magazin 1.22

Maximilian Stengl, Creative Director Art bei Preuss und Preuss: "Die Kinder schreien nach dem Aufbruch. Das Cover auch und lädt ein gleich aufzuschlagen."

Katharina Seeger, Management Team & Creative Director bei Edenspiekermann: "Ein Call-to-Action, der Spaß macht."

Petra Schotten, Creative Director Text bei Saint Elmo’s: "Unsere Kinder müssen laut sein, um auf sich aufmerksam zu machen. Das Greenpeace Magazin gibt ihnen eine lautstarke Plattform dafür: seinen Titel. Das schreit nach kaufen!"

Guido Schmidtke, stellvertretender Managing Designer beim Stern: "Einfach und direkt, ein authentisches Kinderbild, das Energie erzeugt und in den Bauch geht, flankiert von einer passenden Headline. Fazit: nicht immer so kompliziert denken."

8. Platz: Stern 4/2022

Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: "Olaf Scholz im Fade-In oder im Fade-Out? Das sehr helle Porträt-Motiv fordert zur Beobachtung auf und stellt eine interessante Frage. Ist Olaf Scholz einfach zu wenig präsent im alltäglichen Geschehen – oder vielleicht schon erleuchtet und über die Dinge des Alltags erhaben?"

Michael Schipper, CEO von You: "In Hamburg für die Welt trainiert: Der selbstausblendende Schattenmann."

Hans Neubert, Creative Director und Partner bei Sassenbach: "Ist ja wirklich so: Scholz wirkt blass bis zur Unsichtbarkeit. Ist er überhaupt noch da? Treffender kann ein Cover Führungsschwäche nicht auf den Punkt bringen."

Djik Ouchiian, freier Creative Director: "Dass der neue Kanzler schon so schnell zu einem Witz wird, ist dann zu merken, wenn die Memes das Internet verlassen und in die Realität als Printerzeugnis stattfinden."

Sebastian Radack, Leiter Kreation bei Nordpol+: "Ich bin ein Stern, holt mich hier raus!"

9. Platz: Weltkunst 195/22

Christian Kitter, Creative Director Design & Concept bei Von Helden und Gestalten: "Schön zu sehen wie sich ein Magazin öffnet und zu seiner eigenen Version 2.0 wird."

Mirjam Wagner, Creative Director bei Jung von Matt/Alster: "Toller Illustrationsstil."

Sabine Schulz, Creative Director bei Ogilvy: "Dass ein renommiertestes Magazin für Kunst es versteht, ein Cover aufmerksamkeitsstark zu gestalten, überrascht nicht. Macht einfach Spaß!"

Sebastian Radack, Leiter Kreation bei Nordpol+: "Weltklasse!"

10. Platz: Der Spiegel 4/2022

Thomas Hornstein, UX Strategist bei dotfly: "Blockbuster Kino-Cover! "Harte Grenze": ein von Tom Clancy inspirierter Polit- und Spionagethriller mit einem brillanten Präsidenten Morgan Freeman als Verteidiger der westlichen Welt und Wladimir Putin as himself."

Stefan Baller, Executive Creative Director und Geschäftsleiter bei Pilot: "Starke Bildwahl, tolle Komposition. Der Look erinnert nicht ohne Grund an vermeintlich vergangene Zeiten. Super Cover! "

Michael Schipper, CEO von You: "Putins eiskalter Blick in den Westen ist so schön und treffend, dass er sich das Cover goldgerahmt in den Kreml hängen wird.

Weitere Kommentare der Jury zu nominierten Covern, die es nicht unter die Top 10 geschafft haben:

Zeit Leo  1/22

Maximilian Stengl, Creative Director Art bei Preuss und Preuss: "Die richtige Vibes für ein Kindemagazin. Auf zum Südpol! Ich bin dabei!"

Emke Hillrichs, Director Retail & Media Ecosystems bei Diffferent: "Emotionaler geht nicht. Cheap, aber es funktioniert. Nicht nur bei mir, sondern bei den Menschen, für die es gemacht ist. Meine Tochter (8) schaute mir über die Schulter und quengelte mich direkt zum Kiosk."

 

go Hoffnung im Aufbruch (Januar 2022)

Maximilian Stengl, Creative Director Art bei Preuss und Preuss: "Die japanischen Kintsugi-Technik zeigt, dass Kaputtes zu etwas noch viel schönerem werden kann. Die perfekte Verbildlichung zum Thema Aufbruch und Hoffnung also."

Katharina Seeger, Management Team & Creative Director bei Edenspiekermann: "Verheißungsvoll und einladend."

Cicero Januar 2022

Thomas Hornstein, UX Strategist bei dotfly: "Er zählt für sein Leben gern. Warum er was zählt und welche Schlüsse er daraus zieht, bleibt ein Geheimnis der Sesamstraßen-Macher in Berlin. Wer, wie, was?"

Christian Anhut, Executive Creative Director bei Saatchi & Saatchi: "An den Corona-Fallzahlen würde selbst Graf Zahl verzweifeln. Passende Illustration zum aktuellen Durcheinander."

Wirtschaftswoche 5/2022

Christian Kitter, Creative Director Design & Concept bei Von Helden und Gestalten: "Aus einer anderen Perspektive betrachtet, könnte man auch von Sternschnuppen sprechen, bei denen man sich etwas wünschen darf. Oder vielleicht besser sollte."

11Freunde #243

Katharina Seeger, Management Team & Creative Director bei Edenspiekermann: "Starke Frau, starkes Cover."

Emke Hillrichs, Director Retail & Media Ecosystems bei Diffferent: "Zuerst nicht ganz verstanden. Liest man die Bildunterschrift: Wow. Die Haltung der Medienmarke 11Freunde komprimiert in der Herangehensweise an eine Story. Und in einem Cover: Wir reden über Juliane, nicht über Florian – und machen aus dem Offensichtlichen einen guten Witz."

 

Stern 3/2022

Stefan Baller, Executive Creative Director und Geschäftsleiter bei Pilot: "Tolle Bildwahl für ein Thema, das uns gerade alle besorgt."

Guido Schmidtke, stellvertretender Managing Designer beim Stern: "Ein energetischer Titel, der die Stimmung im Land auf den Punkt bringt. Nicht symbolisch, sondern echt."

Der Aktionär 4/2022

Antje Jungmann, Leiterin Kommunikation beim VDZ: "Gelungene Verbindung der Börsensymbolik mit dem Frühjahrsputz."

Guido Schmidtke, stellvertretender Managing Designer beim Stern: "Sehr gute Idee, gut umgesetzt. Aber irgendwie sieht es durch die Farbwahl leider nicht wertig aus."

Hans Neubert, Creative Director und Partner bei Sassenbach: "Schlichtes und doch wunderschönes Artwork, das mich beim zweiten Mal hinsehen dann so richtig gepackt hat. Tolle Arbeit!"

Stern 2/2022

Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: "Die elegante Optik der Fotografie verführt den Betrachter dazu, sich auf das Heft-Thema einzulassen. Nach dem Blick auf die abgebildeten gesunden Zutaten fühlt man sich besser als davor. Sehr geschmackvoll und attraktiv inszenierte Vielfalt der Grüntöne."

Der Spiegel 2/2022

Petra Schotten, Creative Director Text bei Saint Elmo’s: "Einfach. Aufmerksamkeitsstark. Ehrlich. Herrlich. Ein toller Jubiläumstitel."

Ecos 2/22

Sabine Schulz, Creative Director bei Ogilvy: "Das Cover macht Lust auf die spanischsprachige Welt. Wie könnte man schöner sein Know-How verbessern. GRACIAS!"

Stern 5/2022

Ole Denskat, Konzeptioner & Copywriter bei Wefra Life: "Dieses charakteristische Augenpaar lässt sich sofort zuordnen – zumindest in Kombination mit der kurzen, prägnanten Headline "Kommt Krieg?". Der Blick streift bedrohlich in die Ferne, symbolisiert damit die Gefahr, die so weit weg scheint und zugleich doch so nah ist. Das Cover ist politisch aktuell, auf den Punkt und deshalb mein Platz 2."

AD Architectural Digest 1-2/22

Ole Denskat, Konzeptioner & Copywriter bei Wefra Life: "Das Cover verbindet kreativ die Bildwelt mit der Headline bzw. dem Inhalt, der einen in dieser Zeitschrift erwartet. So werden einzigartige Designelemente in ihrer Vielfalt dennoch aufgeräumt dargestellt und geben einen Ausblick darauf, was einen hier erwartet."

 

Der Aktionär 2/2022

Ole Denskat, Konzeptioner & Copywriter bei Wefra Life: "Das Cover besticht durch seine Schlichtheit, weil diese für ihre Zielgruppe dennoch symbolisch aufgeladen ist. Kein Aktionär will schwarze Zahlen schreiben. Das großflächige Schwarz mit der Headline "Neustart" dürfte also eine gezielte Aufmerksamkeit erwecken. Auch der Zeitschriftentitel Der Aktionär kommt in seiner roten Farbe auf dem Schwarz ganz hervorragend zur Geltung."

Dein Spiegel 2/2022

Djik Ouchiian, freier Creative Director: "Die Idee des Doppelcovers ist bei diesem Thema super. (Als Vater kenne ich jetzt auch die Probleme der Teenager.)"

Adesso  2/22

Michael Schipper, CEO von You: "Einfach schön...!"

Opium Magazin #5

Matthias Heft, Chief Digital Officer bei bilekjaeger: "Manchmal reicht ein gutes Foto."

 

Margit Mair - 11.02.2022