Cover des Monats Februar 2019: Der Spiegel setzt Karl Lagerfeld ein Denkmal

Zum Tod des Modedesigners Karl Lagerfeld sind eine Reihe an Sonderheften und Titelgeschichten erschienen. Dem Spiegel ist in seiner Ausgabe 9/2019 eine besonders ästhetische und passende Cover-Gestaltung gelungen. Für unsere Experten-Jury war der Titel sogar das beste Zeitschriften-Cover des Monats Februar 2019.

Das sagt die Jury zu den Februar-Covern:

1. Platz: Der Spiegel 9/2019

Hans-Peter Sporer, Geschäftsführer von Serviceplan Campaign X: "Spannende Sichtweise des Modezaren, mutig, das perfekt passende Bild zur Headline."

Peter Engels, Creative Director Visual Design bei Cocomore: "Ein weiß gepuderter Zopf vor schwarzem Hintergrund, und jeder weiß, um wen es geht. Das ist die unverwechselbare, selbstkreierte Symbolik eines Meisters, die sich der Spiegel für ein gelungenes Cover zunutze macht. Karl Lager fehlt!"

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Persönlichkeit fängt da an, wo der Vergleich aufhört. Au revoir Kalle."

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Auch wenn es makaber klingt: Der Tod von Lagerfeld ist natürlich eine Steilvorlage für Titelmacher. Trotzdem: Auch die muss man erstmal verwandeln. Dieser Titel ist simpel und gleichzeitig niveauvoll. Elegant und trotzdem schnell. Hintergründige Zeile. Mit anderen Worten: angemessen. Nur die Unterzeile, die braucht man da natürlich nicht."

Jerome Cholet, Director PR & Communications bei McCann: "Karl Lagerfeld brauchte kein Gesicht mehr. Der graue Zopf reichte als Erkennungsmerkmal vollkommen aus. Der Spiegel greift das zurecht auf: eine Ikone mit würdigem Abschiedscover."

Daniel Seidl, Geschäftsführer bei Hollmann Buch & Presse: "Karl Lagerfeld, von hinten aufgenommen: L'Égoïste – ein treffendes Cover einer großen Persönlichkeit ist effektiver Schlichtheit."

Bodo Schiefer, Geschäftsführer von Engine Deutschland: "Man sieht nur den Hinterkopf und weiß genau, um wen es geht. Zusammen mit dem französischen Substantiv wird eine ganze Geschichte erzählt. Reduce to the max."

Nadine Schlichte, Geschäftsführerin Kreation bei Butter: "Beeindruckender Mann, starker Nachruf. Hier schaut man hin."

Peter Petermann, Chief Strategy Officer: "Eine Ikone ikonenhaft dargestellt. Mal wieder ein Spitzencover vom Spiegel."

Daniela Jessen, Direktorin Business Development bei Initiative: "Wenn man nicht mal ein Gesicht braucht, um erkannt zu werden – das ist Charakter."

Oliver Klempel, Geschäftsführer Kreation bei B+D Communications: "Intelligenter Titel. Auch wenn der Schöpfer des gleichnamigen Parfums aus dem Hause Chanel nicht Karl Lagerfeld war, so hätte er es doch eigentlich sein müssen. Es hätte jedenfalls gepasst. Die abgewandte Haltung beschreibt das Bild, das Lagerfeld selbst geprägt hat. Mit provokanten Äußerungen und mitunter abschätzigem Verhalten gab er sich nie als leichtgängiger Charakter. Eher als die profilierte Marke Lagerfeld – die natürlich ohne Zopf undenkbar wäre."

Stefanie Tannrath, Managing Director Carat Deutschland: "Eindeutig das schönste und passendste Lagerfeld-Cover. Schnörkellos, auf den Punkt und klar. Hätte ihm wohl gefallen."

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Ikonisches Motiv, reizende Zeile. Ein Kleinod im Meer der Nachrufe. Von vorne kann ja jeder."

Frederik Wetzel, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Ikonischer Schuss zum Tod einer Ikone."

Michael Staudenmaier, Geschäftsführer Zenit X Pressevertrieb: "Leider ein trauriger Anlass für das Titelbild. Dennoch passt es zur Person Lagerfeld zu 100 Prozent. RIP."

Florian Gless, Chefredakteur des Stern: "Grafisch stark. Ich bin mit der Zeile nicht glücklich: De mortibus nihil nisi bene. Und der Parfumwitz zieht nicht, finde ich."

2. Platz: Greenpeace Magazin 2/2019

Florian Gless, Chefredakteur des Stern: "Echter Hingucker. Knackige Zeile."

Stefanie Tannrath, Managing Director Carat Deutschland: "Wichtiges Thema, tolles Cover. Sehr gelungen, dass hier kein typisches 'niedliches' Tier gewählt wurde, sondern ein 'Charakterkopf'."

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Wenn der Schuhschnabel einen so eindringlich anguckt, kann man kaum vorbeigehen. Aufmerksamkeitsstark zum Thema Tierrechte."

Nadine Schlichte, Geschäftsführerin Kreation bei Butter: "Wie menschlich Tiere sind, zeigt uns dieses Portrait eindrücklich. Dazu eine starke Zeile, ach nicht mal. Zwei Worte reichen – für einen starken Titel."

Daniela Jessen, Direktorin Business Development bei Initiative: "So eindringlich und charakterstark und dadurch so aufmerksamkeitsstark."

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Ha! Das sieht aus wie die 'Vorne'-Version vom Lagerfeld-Titel! Gleiches Prinzip: Der schwarze Hintergrund lenkt das Auge. Apropos Auge… Der Blick des Vogels ist irre! Die Zeile zum Bild, oder eher zum Blick, kommt wie ein guter Wein erst beim Abgang. Dann aber mit Wucht! Schade, dass der Magazin-Titel so lang ist, das nimmt ihm etwas die Plakativität."

Peter Engels, Creative Director Visual Design bei Cocomore: "Irgendwie ungewollt zeitgemäß: Sieht aus wie Lagerfeld von hinten, ist aber ein Vogel von vorne. Sei´s drum, tolles und einnehmendes Foto, ohne viel Drumrum. Top Cover!"

Ole Puls, Creative Director bei Saatchi & Saatchi: "ICH BIN begeistert."

Peter Petermann, Chief Strategy Officer: "Der Blick sagt alles: Ich bin. Ein Cover, das reinzieht."

Jerome Cholet, Director PR & Communications bei McCann: "Wenn wir bei solchen Blicken die Gedanken der Tiere lesen könnten: Grandioses Foto und eine Anspielung auf René Descartes! Love it!"

Daniela Jessen, Direktorin Business Development bei Initiative: "Interessantes Thema, plakativ dargestellt."

Oliver Klempel, Geschäftsführer Kreation bei B+D Communications: "Was für ein Titelbild! Das Gesicht dieses Shoebills inszeniert das Titelthema auf dramatische Weise. Ein Gesicht, das – abseits von gewohnt gefälligen Titelgestalten – den Betrachter zum Hinsehen zwingt. Man muss kein Veganer sein oder mit Greenpeace sympathisieren, um die Eindringlichkeit dieses mahnenden Blickes zu spüren: Wann werden überholte Deutungen und Haltungen endlich ernsthaft hinterfragt und auch verändert?"

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Eindrucksvoll."

Michael Staudenmaier, Geschäftsführer Zenit X Pressevertrieb: "Ein echter Hingucker. Ausdrucksvoller Blick und der Opener 'Ich bin' machen auf jeden Fall neugierig."

Frederik Wetzel, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Beeindruckende Photographie."

3. Platz: brand eins 2/2019

Hans-Peter Sporer, Geschäftsführer von Serviceplan Campaign X: "Aufmerksamkeitsstarke Inszenierung durch den lauten Comic-Stil."

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Knallige Farben und ein nicht ganz überzeugter Supermann. Das fällt auf."

Nadine Schlichte, Geschäftsführerin Kreation bei Butter: "Brandheißes Thema. Auffälliges Cover. Für mich nur Platz 5, weil das Spiel mit Comic und Superman nicht ganz überraschend ist."

Peter Engels, Creative Director Visual Design bei Cocomore: "Mutig in zweierlei Hinsicht. Denn dieses Cover im Comic-Trash-Style läuft definitiv Gefahr, vielmehr einer kindlichen Zielgruppe ins Auge zu fallen, als dem erwachsenen Wirtschaftsexperten. In jedem Fall belegt dieser Cover-Entwurf wieder einmal, dass sich die brand eins keiner selbstauferlegten visuellen Guideline unterwirft. Aber Mut wird ja bekanntlich belohnt."

Ole Puls, Creative Director bei Saatchi & Saatchi: "Superman zu zeigen und dann nicht zu schreiben 'Wir sind Helden' oder noch schlimmer 'Wir sind super' – dazu soll man sich erstmal durchringen. Respekt!"

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Natürlich wieder brand eins… Das Thema beweist den großartigen Riecher der Redaktion: Purpose und Haltung – das wird uns in der Kommunikation die nächsten Monate bewegen. Die textliche Übersetzung ist gewohnt knappt, klar und konsequent. Die grafische Umsetzung schön laut. Daran wird man im Regal nicht vorbei kommen. Den Supermann hätte ich nicht gebraucht. Aber hey…"

Daniel Seidl, Geschäftsführer bei Hollmann Buch & Presse: "brand eins – fast immer bei der Coverwahl dabei – kaum ein Heft stellt Monothemen so effektvoll in den Vordergrund.

Stefanie Tannrath, Managing Director Carat Deutschland: "An vielen Stellen wirkt das Greenwashing von Unternehmen schon fast comichaft – insofern schön inszeniert."

Michael Staudenmaier, Geschäftsführer Zenit X Pressevertrieb: "Ich fühlte mich gleich verstanden und angesprochen."

4. Platz: manager magazin 3/2019

Hans-Peter Sporer, Geschäftsführer von Serviceplan Campaign X: "Smarte Inszenierung, wenn auch nicht super ungewöhnlich. In einem schwachen Monat reicht das für Platz 5."

Daniela Jessen, Direktorin Business Development bei Initiative: "Schönes Wortspiel und auch noch einer amüsanten biblischen Verknüpfung."

Daniel Seidl, Geschäftsführer bei Hollmann Buch & Presse: "Fallobst! Der 'Apple' fällt vom Baum – so dargestellt weckt die Titelstory das Interesse des potenziellen Käufers."

Jerome Cholet, Director PR & Communications bei McCann: "Gehts langweiliger?"

Peter Petermann, Chief Strategy Officer: "Grafisch nicht so toll umgesetzt, aber spannendes Thema."

Oliver Klempel, Geschäftsführer Kreation bei B+D Communications: "Schlicht, aber schön umgesetzt: Die Talfahrt des Unternehmens plakativ und unverkopft in Szene gesetzt. Headline und Grafik erzählen mit Leichtigkeit beinahe die gesamte Titelgeschichte."

Frederik Wetzel, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Etwas klamaukig, trotzdem schöne Idee."

Anja Hartmann, Geschäftsführerin, GMI – Gesellschaft für Mahn- und Inkassowesen: "Endlich lernt Apple einmal, wie es sich anfühlt, wenn man fallen gelassen wird. Der Riese fällt."

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Ein echter Hingucker. Schön visualisiert, sehr auffällig. Und ein schönes Wortspiel mit dem Paradies."

5. Platz: Der Spiegel 6/2019

Ole Puls, Creative Director bei Saatchi & Saatchi: "Genial. Nicht nur die Text-Motiv-Kombi – sondern auch der versteckte Bildwitz, dass die Segel des todgeweihten Schiffes auf Halbmast gehisst sind."

Bodo Schiefer, Geschäftsführer von Engine Deutschland: "Die Narretei um die Gorch Fock und wie es um die Bundeswehr bestellt ist: in wilder See! Super."

Oliver Klempel, Geschäftsführer Kreation bei B+D Communications: "Die Analogie zur gleichnamigen Moralsatire aus dem Spätmittelalter ist für dieses Thema perfekt gewählt. Respekt! Eine Headline, die auf den Punkt bringt, was sich seit Monaten im System Bundeswehr zuträgt und nun in der Finanzaffäre um die Gorch Fock gipfelt. Da ist dann auch das eher banal wirkende Bild verzeihlich."

Michael Staudenmaier, Geschäftsführer Zenit X Pressevertrieb: "Ob Flugzeug oder die Gorch Fock, das Titelbild ist sinnbildlich für so vieles in der aktuellen Situation der deutschen Bundeswehr."

6. Platz: Mint 26

Nadine Schlichte, Geschäftsführerin Kreation bei Butter: "Toller Titel, der Wege jenseits des Gesehenen beschreitet. Und ohne Klischees auskommt, bei einem Thema, bei dem sie sich geradezu aufdrängen."

Hans-Peter Sporer, Geschäftsführer von Serviceplan Campaign X: "Besticht durch die feine Kunst der Illustration."

Peter Engels, Creative Director Visual Design bei Cocomore: "Handgemacht punktet bei mir immer! In diesem Fall besonders gut und konsequent inklusive Magazin-Logo umgesetzt. Und der Clou: Der Protagonist der Titelstory hat das Cover selbst gestaltet. Klaus Voormann, ein Altmeister der Cover-Illustration. Tolle Idee!"

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Eine gezeichnete Liebeserklärung an den 'fünften Beatle'."

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Ich liebe Handarbeit. Auch wenn sie vielleicht aus dem Computer kommt."

7. Platz: Mare 132

Ole Puls, Creative Director bei Saatchi & Saatchi: "Das Schöne an der Natur ist, dass sie im Gegensatz zum Menschen nicht viele Worte braucht, um für sich zu sprechen."

Bodo Schiefer, Geschäftsführer von Engine Deutschland: "Ein malerisches Idyll. Auch wenn es in der Kälte liegt, macht der Titel warm ums Herz."

Peter Petermann, Chief Strategy Officer: "Sehnsuchtsfotografie, einfach umwerfend."

Daniel Seidl, Geschäftsführer bei Hollmann Buch & Presse: "Der Spitzbergen-Titel besticht das die unglaubliche 'blaue' Farbgestaltung – einfach ein tolles, edles Cover, klasse fotografiert."

8. Platz: Vogue 3/2019

Peter Petermann, Chief Strategy Officer: "Ein tolles Statement von Vogue: Das sind Frauen (und Statements), die wir lieben."

Jerome Cholet, Director PR & Communications bei McCann: "Große Frauen, die die Welt verändern. Wir bräuchten viel mehr Cover wie diese der Vogue. Wann kommt die Cover-Quote?"

Stefanie Tannrath, Managing Director Carat Deutschland: "Einfach schön!"

9. Platz: Cicero Februar 2019

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Peter Sloterdijk als Nummer eins der 500 wichtigsten Intellektuellen. Ganz süß in rosa mit Krönchen. Ob das ebenfalls Diskussionen auslöst?"

Hans-Peter Sporer, Geschäftsführer von Serviceplan Campaign X: "Schöner mutiger Bruch, dem Portrait ein Krönchen zu verleihen und damit sogar den Titel zu überdecken."

Nadine Schlichte, Geschäftsführerin Kreation bei Butter: "Toller, auffälliger Titel dank einer großartigen Illustration! Mehr davon!"

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Im Gegensatz zur WiWo, die mit gleicher, auch bewundernswerter Konsequenz das Titelkonzept der Illustration durchziehen, schafft es Cicero immer wieder zu überraschen. Sie schaffen es, die Möglichkeiten, die die Illustration bietet auch wirklich zu nutzen. Sloterdijk leicht derangiert mit Krönchen auf dem Kopf – das geht eben nur zeichnerisch. Die Titelzeile gekonnt integriert. Das Pink sagt laut Hallo! Der Störer macht Laune."

10. Platz: Adesso 3/2019

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Ein Titel darf immer in die Auswahl, der einfach gefällt. In diesem Fall Adesso. Das ist handwerklich sicher und gut gestaltet. Inhaltlich spricht es die Italophilen unter uns zu 100 Prozent an, und farblich ist es natürlich ein Volltreffer. I like!"

Stefanie Tannrath, Managing Director Carat Deutschland: "Macht sofort Lust das Heft zu nehmen und zu lesen."

Michael Staudenmaier, Geschäftsführer Zenit X Pressevertrieb: "Schön gemachtes Cover mit typischen italienischen Themen. Kunst, Mode, Essen, Fiat und Terence Hill."

Sonstige Bemerkungen

Sina Brückmann, Creative Director bei ressourcenmangel: "Ich wünsche mir mehr Mut in der Titelgestaltung. Insgesamt hat der Monat zwar Highlights, die bewegen sich gestalterisch aber eher im 'sicheren' Bereich."

Heiko Schmidt, Geschäftsführer Kreation bei Vasataschröder: "Schreiben, Gestalten, Drucken – all das ist extrem billig geworden. Das führt (neben miesen Gehältern für die Macher) zu einem Kessel Buntem. Großartig, was es da gibt: Cavallo, das Magazin für leidenschaftliche Pferdeliebhaber zum Beispiel. Es geht um 'Problem-Pferde', um 'Impf-Zoff' und um 'Klangschalen für Pferd und Reiter'. So schlecht kann es uns nicht gehen… Nicht so großartig: Der Multi-Titel mit wechselnden weiblichen Persönlichkeiten ist nun tatsächlich auch bei der Vogue angekommen. Guten Morgen!"

Weitere Kommentare zu eingereichten Titeln, die es nicht unter die Top 10 geschafft haben:

Effilee Frühjahr 2019

Daniel Seidl, Geschäftsführer bei Hollmann Buch & Presse: "Das ist einmal eine einfach toll inszenierte 'Gemüse-/Salat-Komposition' – klasse Cover – sieht einfach lecker aus."

Wirtschaftswoche 8/2019

Peter Engels, Creative Director Visual Design bei Cocomore: "Schöner Seitenhieb, im Ost-Propaganda-Style den Kapitalismus zu propagieren! Gut gemacht und einprägsam im Ergebnis.

Bodo Schiefer, Geschäftsführer von Engine Deutschland: "Ludwig Erhard steht das Wasser schon über dem Hals. Schön prägnant."

Frederik Wetzel, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Schönes Symbolbild."

Philosophie Magazin 2/2019

Daniela Jessen, Direktorin Business Development bei Initiative: "Im wahrsten Sinne des Wortes."

Jerome Cholet, Director PR & Communications bei McCann: "Fand ich lustig. Im Gegensatz zu der langweiligen und mutlosen Mittelmäßigkeit der meisten Cover derzeit."

Ole Puls, Creative Director bei Saatchi & Saatchi: "Lustig. Aber auch bewundernswert, wie die Redaktion das Cover durchsetzen konnte, ganz ohne obligatorischen Sternchentext: Bei der Gestaltung dieses Titels wurden keine Tiere grausam zu Tode gequält."

Galore 33

Florian Gless, Chefredakteur des Stern: "Einladend, nutzt geschickt Habecks Sympathie-Faktor."

Bodo Schiefer, Geschäftsführer von Engine Deutschland: "Endlich mal wieder ein positives Statement plus Bild zur Republik! Das möchte ich jetzt aber direkt lesen."

Visions 312

Oliver Klempel, Geschäftsführer Kreation bei B+D Communications: "Aus einer simplen Idee wird ein plakativer Titel. Verblüffend spielerisch ausgeführt und durch den morbiden Charme der Umsetzung sehr passend für das Magazin. Ein blaues Musiker-Flight-Case mit gelbem Panzerband beklebt, und schon ist das Bild zum Thema fertig. So einfach kann das sein."

Stern 9/2019

Frederik Wetzel, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Fällt dank auffälliger Gestaltung schnell ins Auge."

Anja Hartmann, Geschäftsführerin, GMI – Gesellschaft für Mahn- und Inkassowesen: "Kochen ist die neue Lust. Bio ist immer grün. Wir bereiten uns selber die grüne Sterneküche."

Stern 8/2019

Anja Hartmann, Geschäftsführerin, GMI – Gesellschaft für Mahn- und Inkassowesen: "Sex, Macht und Schmutz. Das können die Big Player in Amerika sehr gut. Und schön gegenseitig mit Schmutz bewerfen."

Spiegel Wissen 1/2019

Anja Hartmann, Geschäftsführerin, GMI – Gesellschaft für Mahn- und Inkassowesen: "Der Immobilienwahn endet im mobilen Heim. Das macht das Leben dann bezahlbar."

Runner's World 3/2019

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Ein starkes Bild mit einem guten Zitat ist eigentlich eine viel zu selten genutzte Form des Titelbilds."

Der Spiegel 8/2019

Florian Gless, Chefredakteur des Stern: "Sieht aus wie eine Netflix-Serie. Spannend."

Emotion 4/2019

Florian Gless, Chefredakteur des Stern: "Sympathisch, schöne Farben, positiv."

Margit Mair - 14.03.2019