Cover des Monats Mai 2015: Der Spiegel 23 macht alle platt

Nach Januar, März und April wird nun zum vierten Mal in diesem Jahr ein 'Spiegel'-Titel von unserer Jury zum Cover des Monats gewählt. Im Mai profitiert das Nachrichtenmagazin von der hochexplosiven FIFA-Affäre und findet dafür eine spektakuläre Antwort auf seiner Seite 1. Den zweiten Platz teilen sich dieses Mal das 'manager magazin' und 'Cicero'.

Das sagt die Jury zum Gewinner-Cover Der Spiegel 23/2015:

Holger Grossmann, Advertising Manager Reader's Digest Deutschland: "Noch vor den jüngsten spektakulären Ereignissen, zeigte der Spiegel mit seinem Cover subtil, aber dennoch deutlich, wohin er Blatter wünscht. Eine Vorverurteilung? Vielleicht. Aber vielen Fußballfans aus dem Herzen gesprochen. Und damit dürfte auch der Griff im Kioskregal zu der Ausgabe gesichert sein, um Hintergründe zu erfahren. Good Job."

Tobias Hürter, Stv. Chefredakteur Hohe Luft: "Thema schwierig optisch umzusetzen, gut gelöst."

Franziska von Alvensleben, Verlagsleiterin Vision Media und Madame Verlag: "Einfallsreiche Optik, sehr aktuelles Thema."

Katja Anette Brandt, CEO Vizeum Deutschland: "Der Spiegel hat auf seinem Cover wieder knackig und spielerisch das Thema der Woche zusammengefasst. Das Porträtfoto von Herrn Blatter hinter einem Netz eines Fußballtores, das in dem Zusammenhang mehr wie Schwedische Gardienen wirkt. Hier sieht ihn sicherlich der eine oder andere. Clever gemacht."

Lutz Glandt, Commissioner for the Media Industry Deutsche Post AG: "Klare Aussage!"

Christoph Otto, Autor, Fotograf und Magazinspezialist: "Die Idee, ein Fußballnetz vor den Kopf von FIFA-Präsident Blatter zu spannen, liegt nahe. Trotzdem kann man an der Umsetzung und dem Titel 'Das System Blatter' nicht meckern. Es bringt die Sache auf den Punkt. Das ist die Aufgabe eines Covers und bringt dem Spiegel 23 den vierten Platz in meinem Ranking."

Enrico Pescara, Geschäftsführung Beratung bei mediaplan: "Gnadenlos der Wahrheit verpflichtet."

Bertram Solcher, Fotojournalist und Dokumentarfotograf für Medizin und Wissenschaft: "Klassisch, aber bis ins Detail perfekt gelöst."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, Leiter des Instituts für Kommunikation und Design, Berlin (IKD Berlin): "Provoziert und polarisiert, und entfaltet ein großes kommunikatives Potenzial."

 

Nummer 2 – manager magazin 6/2015. Die Jury urteilt so:

Claudia Fischer-Appelt, Geschäftsführerin der Agentur Karl Anders: "Titel, Typo und dieses Foto – was für eine großartige Visualisierung von (Über)Macht und Durchsetzungswillen. Bolder geht's nicht."

Johannes Krempl, Geschäftsführer glow communication: "Kevin Spacey passt perfekt auf das Thema. Plakatives Foto. Kurze und provokante Headline."

Tobias Hürter, Hohe Luft: "Jawohl, so sieht ein Despot aus."

Holger Grossmann, Reader's Digest Deutschland: "Als Wirtschaftsmagazin muss man in der heutigen Zeit einfach mutiger sein, um auch im Einzelverkauf punkten zu können. Und mit diesem Cover dürfte das gelungen sein. Einen aktuellen Hype einer TV-Serie in Verbindung mit einer provokanten Headline setzen, angereichert mit subtilen Elementen (das Blut unter den Nägeln bemerkt?), und schon hat man ein ausdrucksstarkes Cover. Für ein Wirtschaftsmagazin vielleicht dann doch zu mutig?!"

Mathias Gehle, Inhaber MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Brilliante Adaption der Alphatier-Kämpfe mit House of Cards."

Thorsten Schulz, CEO Initiative Media: "Eine starke Wahl des Titelbotschafters. Macht neugierig auf die Frank Underwoods unserer Zeit."

Christian Daul, Managing Director Kastner & Partners: "Keine Ahnung, was die Rechte gekostet haben und wer da was mit wem verhandelt hat, aber Kevin 'President' Spacey für das Cover ist schon eine stramme Leistung. Und da House of Cards sicher auch bei der Zielgruppe beliebt ist, ein echter Coup. Und perfekt auf dem Thema."

Lutz Glandt, Commissioner for the Media Industry Deutsche Post AG: "Klug, keinen der im Text genannten CEO´s auf das Titelcover zu heben."

 

Nummer 2 – Cicero. Die Jury urteilt so:

Claudia Fischer-Appelt, Agentur Karl Anders: "Grundsätzlich ungewöhnliche Optik für einen Magazintitel, und erst recht für politische Themen. Geradezu poetisch ist die Illustration und brilliant im konsequenten Farbeindruck."

Holger Grossmann, Reader's Digest Deutschland: "Während der Spiegel im gleichen Monat die fröhliche Fehlbarkeit auf das Cover hebt, geht Cicero einen Schritt weiter und zeigt unverblümt, worum es auch im Vatikan geht: Um die Macht. Und dies mit einem ausdrucksstarken und unverwechselbaren Titelbild."

Wolfgang Block, Geschäftsführer Philipp und Keuntje: "Kampf ums Cover. Klar und einfach mit der richtigen Zeile und dem richtigen Wink. Cicero auf den Spuren des New Yorker-Magazins!"

Johannes Krempl, glow communication: "Super Headline. Die Nachfolger des römischen Reiches in den richtigen Zusammenhang gerückt. Gekrönt von einer tollen Illustration."

Jörg Sachtleben, Kreativ-Geschäftsführer von Scholz & Friends Düsseldorf: "Gerade wenn man sieht, wie andere Verlage dieses Thema immer wieder spielen, ist dies eine sehr schöne, illustrierte Variante."

Kurt Georg Dieckert, Geschäftsführer und Mitinhaber der Agentur dieckertschmidt: "Schöne Illustration."

Lutz Glandt, Deutsche Post AG: "Cäsar lässt grüßen…"

Tom Leifer, Geschäftsführer der Agentur Tom Leifer Design: "Wie treffend. Die Darstellung bekommt unter dem Titel Cicero für Leser mit großem Latinum sogar noch eine weitere Bedeutungsebene."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Kommunikation im gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang mit übergreifenden ästhetischen Ausdruck."

 

Nummer 4 – Stern 23/2015. Die Jury urteilt so:

Claudia Fischer-Appelt, Agentur Karl Anders: "Hier sind die Perspektiven interessant und die Übersetzung des Titels in die Bildsprache. Insgesamt schon geheimnis-und stimmungsvoll, zieht rein ins Heft."

Wolfgang Block, Geschäftsführer Philipp und Keuntje: "Bin eigentlich kein Freund von Bildern, die texten, doch in diesem Fall gelungen – und das ist schwierig."

Franziska von Alvensleben, Vision Media und Madame Verlag: "Weckt Neugierde."

Thorsten Schulz, Initiative Media: "Erzeugt Neugierde. Man möchte die Tür weiter aufmachen und hineinschauen!"

Christian Daul, Kastner & Partners: "Kompliment für das extrem gelungene Cover-Foto, das die Dualität von Ausspähen und Neugier über die Pläne des Konzerns extrem intelligent spielt. Gerade beim Thema Google wären so viele vordergründige Motive in Frage gekommen, dass diese Wahl eine besondere Würdigung verdient. Überzeugend!"

Christoph Otto, Autor: "Hinter der bunten Welt von Google ist es ganz schön düster. Das zeigt der Stern auf wunderbare Weise und macht bei diesem Cover alles richtig."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Der Wandel der Werte, auf eine symptomatische Art und Weise offenbart sich eine gesellschaftliche Debatte. Provakant und political correct."

 

Nummer 5 – The European 3/2015. Die Jury urteilt so:

Claudia Fischer-Appelt, Agentur Karl Anders: "Sehr einfache Idee, ok sie drängt sich auch auf. Aber gut und konsequent umgesetzt, interessante Typographie."

Tobias Hürter, Hohe Luft: "Provokante These, die neugierig macht."

Johannes Krempl, glow communication: "Mutiges Statement. Sparsame und doch provokante Illustration des Themas."

Tom Leifer, Agentur Tom Leifer Design: "Eine grafisch zwar erwartbare, aber dennoch gelungene Umsetzung. Nicht zuletzt auch wegen der provokanten Line."

Thorsten Schulz, Initiative Media: "Sensationell gut integriert bis hin zum Titelnamen."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Ansprache potenzieller Marktteilnehmer."

 

Nummer 6 – Rampstyle 10. Die Jury urteilt so:

Jörg Sachtleben, Scholz & Friends: "Ist halt einfach lässig."

Claudia Fischer-Appelt, Agentur Karl Anders: "Na klar, das Foto spricht einfach für sich. Zusammen mit dem Störer ist der Titel auch noch humorvoll."

Mathias Gehle, Inhaber MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Cooler geht wirklich nicht, ohne Worte."

Kurt Georg Dieckert, Agentur dieckertschmidt: "Cooles Bild, sonst langweilig."

 

Nummer 7 – Harper's Bazaar 6/7 2015. Die Jury urteilt so:

Katja Anette Brandt, Vizeum: "Das Cover ist clean in weiß-blau gehalten, was an sich schon an luxuriösen Urlaub erinnert. Das wird in der Headline auch entsprechend aufgenommen mit dem Thema  Jetset Holiday und Jade Jagger. Das lädt ein und macht neugierig, mehr zu erfahren, in die Welt einzutauchen und sich inspirieren zu lassen."

Wolfgang Block, Philipp und Keuntje: "Ist das jetzt Harpers Disruptive? Ich finde, gelungenes Spiel mit dem Logo, das muss belohnt werden."

Franziska von Alvensleben, Vision Media und Madame Verlag: "Hingucker, stilvoll, elegant."

Tom Leifer, Tom Leifer Design: "Sommer, Stil und lässige Grandezza. Mich begeistert die ikonische klassische Bildsprache. Ich hab's gekauft. :-)"

Tobias Hürter, Hohe Luft: "Klare, kühle Ästhetik mit netter, kleiner Spielerei."

Mathias Gehle, MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Unterkühlt, aber upper class-stylish."

 

Nummer 8 – Beef  3/15. Die Jury urteilt so:

Jörg Sachtleben, Scholz & Friends: "Dass die es immer wieder schaffen, ein einfaches, rohes Stück Fleisch so lecker und sexy zu inszenieren."

Enrico Pescara, mediaplan: "Martialisch, klar und anders."

Mathias Gehle, MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Perfekte Kombination von Fotografie und Headline."

Christoph Otto, Autor: "So deftig wie das Fleisch und wie die großen Fettadern ist auch der Titel in alter Beef-Manier. Wenn es die Zielgruppe so mag..."

 

Nummer 9– Der Spiegel 22/2015. Die Jury urteilt so:

Kurt Georg Dieckert, Agentur dieckertschmidt: "Auch hier nur ein guter Titel, aber immer noch besser als der Rest. Den Papst so zu charakterisieren, ist gelungen."

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Macht neugierig auf den Inhalt."

 

Nummer 10 – brand eins 5/2015. Die Jury urteilt so:

Tobias Hürter, Hohe Luft: "Das richtige Thema, geschickt gedreht. Typisch brand eins."

Jörg Sachtleben, Scholz & Friends: "Klar und einfach aufgebaut. Und durch die Reduktion (wie immer eigentlich) ein Hingucker."

Holger Grossmann, Reader's Digest Deutschland: "Gibt es eigentlich mittlerweile einen Fachbegriff für diese Art von Cover-Gestaltung, die brand eins so unverwechselbar gemacht hat? Sicherlich nicht einer der stärksten Titel, dennoch so pointiert und mit wenigen Mitteln das Titelthema umrissen, dass der Griff zum Heft nur logisch erscheint. Mittlerweile eine wirkliche Stilikone."

Thorsten Schulz, Initiative Media: "Geradlinig und einfach. Genau auf den Punkt gebracht."

 

Auch andere Cover, die es nicht unter die Top 10 des Monats geschafft haben, wurden von der Jury bewertet:

Craftrad Erstausgabe

Jörg Sachtleben, Scholz & Friends: "Ein gutes Bild, das dann durch die Headline noch eine sehr schöne Drehung bekommt."

Christian Daul, Kastner & Partners: "Bei mir hat der Titel hervorragend funktioniert und ich habe das Heft gleich gekauft. Viel Glück und weiter so!"

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Toller Einstieg."

Yps

Lutz Glandt, Deutsche Post AG: "Comeback gelungen!"

Fono Forum Juni 2015

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Ein traumhaftes Foto! Mehr davon!!!"

Thorsten Schulz, Initiative Media: "Ästhetik und Harmonie pur."

Lutz Glandt, Deutsche Post AG: "Ästhetisch!"

AD Architectural Digest 6/2015

Wolfgang Block, Philipp und Keuntje: "Es ist nicht die Differenzierung, die das AD-Cover auf den Bronze-Platz bringt, sondern die Kunst, immer wieder die Marke auch mit einem 'Mini'-Thema groß und markentreu in Szene zu setzen."

Harvard Business Manager 6/2015

Tom Leifer, Tom Leifer Design: "Niemannscher Humor und Technik mit einem Schuss Sempé. Schnell verständlich, locker, lustig, menschlich."

Neon 5/2015

Christoph Otto, Autor: "Ein so liebliches Bild macht Lust auf Themen mit Sinn. Zielgruppe erreicht, Ziel erreicht."

Enrico Pescara, mediaplan: "Das Wohlfühlcover bringt den Titel auf den Punkt."

11Freunde 163

Kurt Georg Dieckert, Agentur dieckertschmidt: "Nicht das beste Cover von 11Freunde, aber wenigstens ein schönes. Interessante Typografie, damit überraschend."

Christian Daul, Kastner & Partners: "Als Freund gelungener und sehr starker Typografie komme ich um diesen Titel nicht herum. Dieses Thema ohne Foto wie ein Poesiealbum anzulegen, ist mutig und sicherlich auch wirksam."

Der Spiegel 19/2015

Wolfgang Block, Philipp und Keuntje: "BRD im Hollywood Cinema Style – ein Cover, das einen anmacht aufzuschlagen."

Johannes Krempl, glow communication: "Der Skandal als Thriller. Wie ein Plakat gestaltet. Headline voll auf den Punkt. Passend zur neuen Spiegel-Linie des Enthüllungsjournalismus."

Christoph Otto, Autor: "Eine Montage, die wie die Faust auf´s Auge zum Thema passt. Der Krimi um den Verrat deutscher Interessen ist geschickt in Szene gesetzt. Ein Cover darf ruhig auch mal klotzen und Spannung wie bei einem Tatort erzeugen. Hauptsache es erweckt Neugierde und ist gekonnt in Szene gesetzt."

Stern 22/2015

Holger Grossmann, Reader's Digest Deutschland: "So simpel, und doch so gut. Mehr braucht man nicht für ein gutes Cover, als ein ausdrucksstarkes Bild und eine Headline, die Lust macht, mehr zu entdecken. Schade nur, dass der Stern nicht so mutig war, aus seiner üblichen Art der Titelgestaltung auszubrechen. Denn die Teaser zu weiteren Beiträgen stören hier und müssen nicht sein. Der Titel wäre dann wohl noch plakativer geworden."

myself 6/2015

Enrico Pescara, mediaplan: "Bringt den Anspruch des Titels auf den Punkt."

Franziska von Alvensleben, Vision Media und Madame Verlag: "Schöne optische Kombination, sehr harmonisch."

Wired 6/2015

Christian Daul, Kastner & Partners: "Cool und anziehend. Das sieht schon fast wie ein Fashion Editorial aus und passt trotzdem hervorragend zu Titel und Thema. Wie man dasselbe Grundmotov langweilig verkauft, zeigt leider der Spiegel 21/2015."

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Fällt auf, macht neugierig. Warum man bei diesem Titel mit Sex werben muss, erschließt sich mir nicht. Ohne Sex wäre auch eine bessere Position drin gewesen."

Mathias Gehle, MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Vibrierend, flimmernd wie das Titelthema."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Die Produktästhetik sublimiert die zunehmenden hybriden Zielgruppen.  Es gewinnen zwei Aspekte an Bedeutung: Relevanz und Glaubwürdigkeit."

Impulse 6/2015

Franziska von Alvensleben, Vision Media und Madame Verlag: "Auf den Punkt gebracht, aussagekräftig."

Stern 21

Katja Anette Brandt, Vizeum: "Der Stern hat mit dem ausdrucksstarken Gesicht des kleinen Jungen, das seit Wochen in der Diskussion stehende Thema des Kita-Streiks aufgenommen. Das Kind niedlich, aber völlig verzweifelt schreiend, mit dem Titel 'Mensch Mama', drückt die Ganze Zerrissenheit aus, durch die Familien, aber doch noch im Schwerpunkt die Mütter gehen, bei der Kinderbetreuung. Das lädt zum Weiterlesen ein, um mehr Hintergrund zu dem Thema zu erhalten.

Der Spiegel 20/2015

Katja Anette Brandt, Vizeum: "Mit dem Titel 'und rauf/raus bist Du' bringt der Spiegel locker und zynisch die jeden Tag gelebte Realität auf den Punkt. Dies macht er genauso direkt und schonungslos, wie es sich auch im Alltag abspielt, unterstrichen durch ein auf den ersten Blick harmlos erscheinendes Bild von zwei Jungen. Beim näheren Hinsehen wird der Herkunftsunterschied durch die Kleindung und Ausstattung deutlich. Gut und nüchtern wird ein wichtiges Thema aufbereitet. Man wird zum Titel greifen, um mehr über Hintergründe zu erfahren."

Der Spiegel 21/2015

Enrico Pescara, mediaplan: "Schön frivol – erschließt dem Spiegel neue Käuferpotenziale."

Tom Leifer, Agentur Tom Leifer Design: "Superb sublime Visualisierung eines viel strapazierten Themas. Ich werd' schon ein bisschen kribblig."

Johannes Krempl, glow communication: "'Mein Sex' ist provokant, mutig und konsequent. Das Bild aus ungesehener Perspektive aufgenommen. Macht an."

Vogue 6/2015

Katja Anette Brandt, Vizeum: "Das Foto mit einem anmutigen Modell, der Schwerpunkt Farbe Dunkelrot, mit einem Titel, der im Wortspiel das Hauptthema  des Titels aufgreift – 'Sommerschön' – unterstrichen mit Flower, Power und Magie, lässt einen rund um das Thema neugierig werden und zugreifen. Der Titel verspricht Entspannung und Neues zugleich."

Sonstige Bemerkungen

Holger Grossmann, Reader's Digest Deutschland: "Über die zu bewertenden fünf Cover hinaus, war es dann doch sehr schwer, weitere starke Cover benennen zu können. Sehr viel Bekanntes und Dagewesenes; zwar gut gemacht, aber nicht herausragend und schon gar nicht ein Cover des Monats wert."

Jörg Sachtleben, Scholz & Friends: "Grundsätzlich ein, aus meiner Sicht, nicht ganz so starker Monat."

Mathias Gehle, Inhaber MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Ein durchschnittlicher Cover-Monat mit einem klaren Gewinner."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Die Globalisierung der Märkte und die enorme Beschleunigung der Botschaften sind ein Mittel der guten Covergestaltung geworden. Ein gutes Ergebnis im Mai liegt vor."

(mm) 15.06.2015