Cover des Monats Januar 2015: Der Spiegel beeindruckt mit den letzten Zeugen

Auf acht verschiedenen Coverbildern stellt der Spiegel 5/2015 Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz vor. Die Porträtfoto-Reihe hat auch die Cover des Monats-Jury überzeugt – und sichtlich beeindruckt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen brand eins und Der Spiegel 3/2015. Das Berliner Stadtmagazin Zitty hat erstmals bei unserem Wettbewerb teilgenommen und es auf Anhieb auf den fünften Platz geschafft.

Das sagt die Jury zum Gewinner-Titel Der Spiegel 5/2015:

Christoph Otto, Textautor, Fotograf und Magazinspezialist: "Ein ergreifendes Cover und ein ergreifendes Thema. Die Fotografie macht es möglich. Und alles andere hält sich zurück."

Marcel Loko, CCO/Geschäftsführer Hirschen Group: "Wichtiger Titel: Den letzten Zeugen noch einmal eine Bühne zu geben, solange sie noch aussagen können."

Thorsten Höge, Chefredakteur Fotomagazin, Fotowirtschaft, Warum! und Brot: "Die ganze Kraft dieser Porträt-Serie offenbarte sich am Kiosk, wenn mehre unterschiedliche Cover dieser Spiegel-Ausgabe nebeneinander lagen."

Wolfgang Behnken, Geschäftsführer Behnken & Prinz: "Es war wie in guten alten Zeiten: Bild im Vorbeigehen im Bahnhof aus dem Augenwinkel gesehen – 'Das will ich haben!' – zur Buchhandlung abgedreht und gekauft. Ein Titelbild, das durch die Kraft des Fotos überzeugt und nicht aus den Tiefen des Netzes unter Zuhilfenahme von Photoshop generiert wurde. Glückwunsch an die Redaktion für den Mut, mit alten Menschen an den Kiosk zu gehen. Kleiner Wermutstropfen: Der Titelsplit ist hier überflüssig wie ein Kropf und nichts als L'Art pour l'Art, weil ohne Relevanz und Aussage."

Christian Daul, Managing Director Kastner & Partners: "Ergreifender Multicover-Titel. Das Thema Auschwitz bekommt nach so langer Zeit erneut ein eindringliches Gesicht, nein viele Gesichter, deren suggestiver Kraft man sich nicht entziehen kann."

Michael Kallinger, Chefredakteur Reader's Digest Deutschland: "Obwohl schon so oft bearbeitet, ein wichtiges Thema, mit diesen wunderbaren Porträts toll umgesetzt."

Regina Plaar, Leitung Marketing & Vertrieb, Mitglied der Geschäftsleitung laif agentur fuer photos & reportagen: "Den Titel dieser Ausgabe bzw. die unterschiedlichen Titelbilder halte ich für eine wirklich gelungene Idee, auf die sehr verschiedenen und sehr vielen Einzelschicksale, auf unterschiedliche Persönlichkeiten, die durch die Art und Weise der Fotografie deutlich werden, hinzuweisen."

Bertram Solcher, Vorsitzender des Fotografenverbands Freelens und Fotojournalist: "Diese Fotos geben dem immer noch Unfassbaren ein Gesicht. Man hat bei der Gestaltung, dem Thema angemessen, auf jeden Showeffekt verzichtet."

Torben Hansen, Geschäftsführer Philipp und Keuntje: "Leise und doch stark. Eindringlich ohne Ermahnung. Thema und Tragweite angemessen. Sehr würdevoll und intensiv."

Christian Kaeßmann, Geschäftsführung mediaplan: "Wir können nicht genug erinnern."

Mathias Gehle, Inhaber MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Immer wenn der Spiegel auf seine DNA-Themen zurückgreift, wird er besonders gut: Porträts und Headline bilden eine Symbiose, der Inhalt wird durch das Cover transportiert. Berührend!"

Frank Nolte, Vorsitzender Bundesverband Presse-Grosso e. V. und geschäftsführender Gesellschafter KFS Presse-Grosso: "Ideal für ein Cover-Split, Überschrift und Bilder im Zusammenspiel transportieren die Botschaft perfekt."

Kurt Georg Dieckert, Geschäftsführer und Mitinhaber der Agentur dieckertschmidt: "Diese Wechseltitel haben durch den Zeitbezug eine ungeheure Kraft. Die letzten Zeugen zu zeigen, und zwar in dieser eindringlichen Gestaltung, ist herausragend."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, Leiter des Instituts für Kommunikation und Design, Berlin (IKD Berlin): "Wirkungsmächtig und erinnerungswürdig."

Barbara Friedrich, Chefredakteurin A&W Architektur und Wohnen: "Der Titelsplit mit den Gesichtern der Auschwitz-Überlebenden mahnt Herz und Verstand. Eindrucksvolle Porträtfotografie, macht neugierig auf die Schicksale."

Nummer 2 – brand eins 1/2015. Die Jury urteilt so:

Marcel Loko, Hirschen Group: "Klasse DU! brand eins wie immer: Reduced to the max. Großartig!"

Kurt Georg Dieckert, dieckertschmidt: "Das Thema Selbstbestimmung so auf den Punkt zu bringen, ist eine tolle Leistung. Maximale Reduktion in Text und Gestaltung. Perfekt."

Thorsten Schulz, CEO Initiative Media: "Zwei Buchstaben. Mehr braucht brand eins nicht, um eine klare Ansage zu machen."

Michael Kallinger, Reader's Digest Deutschland: "Klares, reduziertes Konzept – und viel persönlicher als mit einem 'Du' kann die Zielgruppenansprache kaum ausfallen."

Torsten Löffler, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH: "Es ist schon ein klares Konzept, das Cover mit einer einzigen geschriebenen Botschaft zu versehen und damit im Regal die vielen bunten Bildchen zu dominieren. Immer wieder gut."

Eberhard Wolf, Agenturinhaber Editorials und Professor für visuelle Kommunikation: "Bingo – kurz und knackig. Die auf das Notwendigste reduzierte Form sagt alles."

Lutz Glandt, Commissioner for the Media Industry Deutsche Post AG: "Wie so häufig bei brand eins: einfach, klar und Neugierde weckend."

Regina Plaar, laif agentur fuer photos & reportagen: "Wiedererkennbarkeit: 100 Prozent. Abgrenzung zu anderen Magazinen: 100 Prozent. Schafft der Titel es, zum Kauf zu 'überreden'? Ja!!! – Bitte volle Punktzahl, die brand eins-Titel werden Kult. Oder sind sie es schon?"

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Minimalismus pur und trotzdem zu 100 Prozent auf den Punkt."

Mathias Gehle, MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Wie häufig: Reduced to the Max!"

Philipp Riediger, Gesellschafter und Mitglied der Geschäftsleitung von Combera: "Ich – wer sonst!"

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Libertinistisch, puristisch, analytisch."

Nummer 3 – Der Spiegel 3/2015. Die Jury urteilt so:

Marcel Loko, Hirschen Group: "Den dramatischen Ereignissen angemessene, visuell starke grafische Lösung."

Thorsten Höge, Fotomagazin: "Einfach treffend gelayoutet. Dazu die perfekte Zeile."

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Grandios auf den Punkt."

Christoph Otto, Textautor, Fotograf und Magazinspezialist: "Diese Umsetzung trifft ins Schwarze. Dem Thema angemessen."

Regina Plaar, laif agentur fuer photos & reportagen: "Das Titelbild war für diese Woche das absolut richtige. Reduziert auf das Wesentliche und dadurch einfach klar."

Eberhard Wolf, Editorials: "Das Cover ist auf der Höhe der Diskussion, ohne krawallig oder anmaßend zu werden. Eine sehr gelungene Mischung aus Betroffenheit und Alarm."

Wolfgang Behnken, Behnken & Prinz: "Ein Statement für die Klasse des Nachrichtenmagazins, wenn es sich denn auf seinen Markenkern besinnt. Schnörkellos, kurz, knapp, aber doch vielschichtig: ein Plakat für die Pressefreiheit."

Christian Daul, Managing Director Kastner & Partners: "Sehr starkes Visual, das den feigen Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo extrem eindringlich und trotzdem nicht reißerisch vermittelt."

Torben Hansen, Philipp und Keuntje: "Effektvoll. Reduziert. Gut."

Hans-Peter Junker, View: "Schnell, schlicht, überzeugend."

Dr. Andreas Siefke, Geschäftsführender Gesellschafter Bissinger plus: "Im wahrsten Sinne des Wortes ein Titel mit Trefferqualität."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Provoziert und polarisiert, entfaltet ein großes kommunikatives Potenzial."

Frank Nolte, Bundesverband Presse-Grosso: "Endlich mal nicht der Bleistift!"

Nummer 4 – 11Freunde 159. Die Jury urteilt so:

Thorsten Höge, Fotomagazin: "Keine Ahnung, wer dieser Gerrard ist. Aber das Foto ist sensationell."

Christian Daul, Kastner & Partners: "Ein perfektes Spiel mit Vorder- und Hintergrund, Schärfe und Unschärfe, Licht und Dunkel und mit der Headline (Sonderlob für die Typo!). Geht nicht besser."

Marcel Loko, Hirschen Group: "Großartige Bild-Headline-Kombination. Und wie immer: Fußball-Emotion pur."

Christoph Otto, Fotograf: "Ein Hingucker. So soll es sein."

Regina Plaar, laif agentur fuer photos & reportagen: "Der letzte Kaiser dankt ab und vor ihm sein Volk. Der Titel ist humorvoll und zeigt dem Leser, was ihn/sie erwartet."

Michael Kallinger, Reader's Digest Deutschland: "Ein ungeheuer emotionales Coverfoto, toll! Dennoch frage ich mich, ob das Interesse an Gerrard im deutschen Markt ausreichend groß ist, um ihn so prominent auf den Titel zu heben."

Kurt Georg Dieckert, dieckertschmidt: "Ein großer Titel für einen großen Spieler. Schöne, eindrucksvolle Darstellung."

Frank Nolte, Bundesverband Presse-Grosso: "Mutig, ein internationales Thema zu einer Einzelperson aufs Cover zu nehmen – klasse!"

Dr. Andreas Siefke, Bissinger plus: "Für Fußballconnaisseurs ein Genuss – Zeile wie Optik!"

Hans-Peter Junker, View: "Genau die richtige Portion Pathos. Und die Zeile zusammen mit dem  Namen Steven Gerrard macht mich neugierig. Jetzt will ich mehr über diesen Spieler wissen."

Nummer 5 – zitty 3/2015. Die Jury urteilt so:

Hans-Peter Junker, View: "Dauert zwar etwas länger, ist aber sehr meinungsstark."

Andreas Siefke, Bissinger plus: "Gute Zeile. Gute Grafik. Punkt."

Philipp Riediger, Combera: "Ich liebe diese Piktogramme."

Barbara Friedrich, A&W Architektur und Wohnen: "Plakativ, frech, typografisch gelungen – und in der Aktualität ein Statement."

Christian Daul, Kastner & Partners: "Zitty traut sich was. Die deutsche Stadt mit dem wahrscheinlich heftigsten Religionsmix stellt eine verblüffende Aussage aufs Cover. Verbunden mit einer simplen Illustrationsmechanik und einem Satz, der sitzt."

Christian Kaeßmann, mediaplan: "Gesellschaftskritisches Thema in regionaler Ausprägung. Top!"

Nummer 6 – Cicero 1/2015. Die Jury urteilt so:

Kurt Georg Dieckert, dieckertschmidt: "Das Thema Jesus als Rebell hat natürlich gerade mit den Mohammed-Karikaturen einen tollen Zeitbezug. Ihn so inszenieren ist ein Statement zu der allgemeinen Diskussion."

Barbara Friedrich, A&W Architektur und Wohnen: "Jesus Christ Superstar von den 70ern bis zu der heutigen Hipster-Rapper-Kultur – gut illustriertes Thema in der aktuellen Diskussion, was man mit dem Propheten Mohammed darf und was nicht…"

Andreas Siefke, Bissinger plus: "Nicht ganz neu, aber immer wieder gut."

Wolfgang Behnken, Behnken & Prinz: "Die hervorragende Illustration verspricht mir ein neues Bild des Herrn. Außerdem ist das Titelbild von einer beunruhigenden Schönheit, ein Wert, der viel zu wenig Beachtung findet bei der Covergestaltung."

Torsten Löffler, Dr. Eckert GmbH: "Alle sprechen über Religion und ihren Einfluss auf unser Dasein. Bloß das Christentum ist dem christlichen Abendland kaum eine Auseinandersetzung wert. Wie war das nochmal? Spannendes Thema in diesen Tagen. Und den Joint, über den sich alle aufregen, den sieht man erst beim dritten Blick..."

Eberhard Wolf, Editorials: "Eine kunstvoll gemachte Illustration zu einer im Moment brisanten Diskussion. So kann eine illustrierte Meinungsäußerung sein. Man braucht dazu aber auch ein gewisses Maß an Toleranz."

Regina Plaar, laif agentur fuer photos & reportagen: "Provokant und humorvoll wie stets, bleibt der Titel wiedererkennbar und hebt sich von der Masse der Titel im Kioskregal ab."

Lutz Glandt, Deutsche Post AG: "Provokativ"

Nummer 7 – Stern 6/2015. Die Jury urteilt so:

Wolfgang Behnken, Behnken & Prinz und ehemaliger Art Director des Stern: "Es ist der Titelmonat für die fotografischen Lösungen: Nach dem Spiegel auch hier ein hervorragendes, provokantes Foto eines kleinen Strolches, der eine eindeutige Forderung an seine Helikopter-Eltern hat. Hervorragendes Zusammenspiel zwischen Bild und Text und eine kreative Themenstellung für das uralte aber immer wieder aktuelle Thema Erziehung."

Lutz Glandt, Deutsche Post AG: "Gute Dramatik für ein ernstes Thema."

Torben Hansen, Philipp und Keuntje: "Treffend, klar und direkt. Wer hat sich nicht schon gedacht: Zeit wird's, dass ihr euch nicht als Freunde eurer Kinder seht, liebe Eltern, sondern als das was ihr seid: Erzieher, Grenzensetzer und Förderer. Dazu das richtige Kind – unaufgeregt macht der Stern einen klaren Punkt."

Thorsten Schulz, Initiative Media: "'Dieser Bengel!', sagt man. 'Selber schuld!' antwortet das Cover. Hier findet echte Kommunikation statt. Sehr gelungen!"

Christoph Otto, Fotograf: "Auch wenn das Thema nicht neu ist, die Coverumsetzung ist gelungen."

Nummer 8 – Neon  1/2015. Die Jury urteilt so:

Torsten Löffler, Dr. Eckert GmbH: "Der blaue Like-Daumen auf schwarzem Grund fällt auf und macht neugierig: Wer soll auf wen stolz sein? Da schaut der potenzielle Käufer noch mal nach..."

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Sehr schöne Umsetzung eines schwer darstellbaren Themas."

Michael Kallinger, Reader's Digest Deutschland: "Ebenso wie brand eins setzt der Titel auf ein emotionales Thema, mit dem sich wohl fast jeder von uns schon einmal auseinandergesetzt hat. Allerdings hätte man bei diesem Sujet auch auf eine weniger düstere Farbauswahl setzen können."

Barbara Friedrich, A&W Architektur und Wohnen: "Die plakative und farbstarke Umsetzung des Themas mit dem Appell an die Eltern – klingt nach einem lesenswerten Stück für die Hotel-Mama-Generation."

Nummer 9 – manager magazin 2/2015. Die Jury urteilt so:

Barbara Friedrich, A&W Architektur und Wohnen: "Die dressierte Elite – ein Thema, das sicher nicht nur in den Hamburger Stadtteilen Blankenese, Eppendorf & Co bestens zu beobachten ist, sowohl bei Jungen wie bei Mädchen. Die coole Prada-Jil Sander-Gucci-tragende Göre neben dem Nadelstreifenjungen wäre noch passender gewesen."

Thorsten Höge, Fotomagazin:" Ein Spiel mit Vorurteilen, ein Anti-Reichen-Titel, ein Neid-Titel... Dieses mm-Cover spielt gleich mit vielen Aufregern. Kann man machen, muss man nicht."

Torben Hansen, Philipp und Keuntje: "Überraschendes Thema für dieses Heft – aber nur auf den ersten Blick. Die Zielgruppe ist wohl oft zweifach betroffen: als Eltern und als potenzielle spätere Arbeitgeber. Und betroffen macht irgendwie auch das Bild – Mini-Me, für die meisten hoffentlich eine Schreckensvision und nichts Erstrebenswertes."

Hans-Peter Junker, View: "Genau die richtige emotionale Ansprache für dieses Thema."

Christian Daul, Kastner & Partners: "Kinder in Nadelstreifen hat man schon gesehen. Aber nicht so ernst auf einem Wirtschaftstitel. So inszeniert man ein einzelnes Titelthema wirklich. Klasse."

Kurt Georg Dieckert, dieckertschmidt: "Das Thema gut und manager magazin-like umgesetzt. Schöne Fotografie."

Nummer 9 – Stern 2/2015. Die Jury urteilt so:

Andreas Siefke, Bissinger plus: "Weil es so einfach ist."

Philipp Riediger, Combera: "Das Handy ist der neue Partner!"

Christoph Otto, Fotograf: "Solides Handwerk beweist der Stern mit dieser Umsetzung."

Marcel Loko, Hirschen Group: "Netter optischer Gimmick!"

Lutz Glandt, Deutsche Post AG: "Witziger Wischer!"

Auch andere Cover, die es nicht unter die Top 10 des Monats geschafft haben, wurden von der Jury bewertet:

Impulse 2/2015

Christian Kaeßmann, mediaplan: "Der kritische Mittelstand wird an Themen herangeführt, die nicht allen etwas bringen... Ich bin gespannt auf die Leserreaktionen."

Thorsten Höge, Fotomagazin: "Gute illustratorische Umsetzung des Themas."

Mathias Gehle, MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Thumb up for the Goldfinger. Cool und easy komponiert, klare Message."

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Impulse schafft es, jeden Monat zu überraschen!"

Torsten Löffler, Dr. Eckert GmbH: "…und die Zielgruppe reagiert auch auf den goldenen Like-Daumen bei Impulse: Was kann ich damit anfangen? Was machen die jungen Leute da? Praxis zum Nachlesen, Bild übermittelt die gewünschte Botschaft."

Beef 1/2015

Wolfgang Behnken, Behnken & Prinz: "Immer wieder vorbildhaftes Zusammenspiel zwischen Zeilen und Bild. Ein Titelbild als verknappte Inhaltsangabe, die mich jedesmal zum Kaufen animiert, obwohl ich mich nicht auch noch mit Fresszeitschriften zumüllen will. Außerdem ein eindeutiges Statement zwischen all' diesen weichgespülten Food-Titeln mit dem hundertsten Frühlingssalat und dem Zauber der veganen Küche, tot gestylt und arrangiert von Food-Animateuren."

Thorsten Schulz, Initiative Media: "Düster, böse und teuflisch gut ist dieses Cover."

Hans-Peter Junker, View: "Macht Lust auf Fleisch!"

Frank Nolte, Bundesverband Presse-Grosso: "Wie immer glänzend und emotionalisierend fotografiert – löst einen Kaufimpuls aus. Und worum geht's sonst?!"

Popcorn 2/2015

Eberhard Wolf, Editorials "Schön isser nicht wirklich – aber krawallig. Und deshalb wird er am Kiosk auffallen. Trotzdem besitzt das Cover ein gelungenes, abgestimmtes Farbkonzept."

GQ Gentlemen's Quarterly 2/2015

Eberhard Wolf, Editorials: "Schöner, cool designter Titel. Ich würde ihn in die Hand nehmen, wenn es um Unterhaltung jenseits relevanterer Diskussionen geht."

Mathias Gehle, MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Hohe Emotionalität auf einen Blick ersichtlich. Das Thema Vater-Sohn Beziehung aus Celebrity-Sicht treffend aufgenommen."

Christian Kaeßmann, mediaplan: "GQ-untypisch und doch sehr modern."

Harvard Business Manager 2/2015

Michael Kallinger, Chefredakteur Reader's Digest Deutschland: "Klare Optik und eine gute, ikonische Umsetzung des Titelthemas. Sauber!"

Christian Kaeßmann, Geschäftsführung mediaplan: "TEAM = Toll, ein anderer machts. Der Dauerbrenner in der Geschäftswelt."

crema Magazin 1/2015

Lutz Glandt, Deutsche Post AG: "Der Titel macht Lust auf Kaffee und darauf, den Expresso-Test sofort kennenzulernen, um festzustellen, ob meine Marke ʹdie richtigeʹ ist."

flow Nummer 7

Torben Hansen Philipp und Keuntje: "Wenn ich es nicht wirklich verstehe, ist es vermutlich genau richtig für die Zielgruppe. Die Relevanz liegt in der Abwesenheit all dessen, was uns sonst ständig fordert und erschreckt. Und auf jeden Fall trägt es eine eigene Handschrift und sticht hervor. Viel mehr muss ein Titel auch nicht leisten."

Pleasure Snowboard Magazin Januar 2015

Thorsten Schulz, Initiative Media: "Viele Selfies gehen mächtig daneben. Aber dieses nicht. Der ungewohnte Blickwinkel holt das Maximum an Dynamik und Leidenschaft heraus, das ein Printmedium bieten kann."

Food and Travel Februar/März 2015

Mathias Gehle, MCW Retail – Medien- und Convenience-Werkstatt: "Einprägsame Kombination aus Food-Shooting und Farbwahl der Headline für Vegan. Dezent und trotzdem aussagekräftig."

Der Spiegel 2/2015

Philipp Riediger, Combera: "Gibt der Spiegel endlich eine Antwort?"

Torsten Löffler, Dr. Eckert GmbH: "Zeitloses Thema, Titel zum Hinschauen. Mal was zum Träumen in all dem Stress. Klimt-artig umgesetzt. Interessant, oder?"

Dein Spiegel 2/2015

Philipp Riediger, Combera: "Klingt komisch – ist aber so. So macht es also die Polizei."

Stern  5/2015

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Universaler Indikator, gesellschaftlicher, kultureller und ästhetischer Trend."

Thorsten Schulz, Initiative Media: "Raffiniert und charmant spielt das Cover auf die Vorzüge des Handys zur Partnersuche an."

Wired 2/2015

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Hier offenbart sich der jeweilige Zeitgeist in spielerischer Lust."

Jolie 2/2015

Frank Nolte, Bundesverband Presse-Grosso: "Foto und Schriftfarbe der Überschriften fügen sich zu einem attraktiven Gesamtbild zusammen."

(mm) 16.02.2015