Cover des Monats Februar 2015: Impulse wird zum Häuptling gekürt

Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Impulse  und Neon um das Cover des Monats Februar 2015 hat schließlich das Unternehmermagazin aus Hamburg für sich entschieden. Die Jury lobt beim Gewinner-Titel vor allem die kreative Idee und die intelligente Umsetzung des Themas 'Bin ich ein guter Chef?' mit dem Schmuck eines Indianerhäuptlings. Auf Platz 2 folgt Neon, für Philipp und Keuntje-Geschäftsführer Torben Hansen "das einzige Cover in einem wirklich mauen Monat, das positiv herausragt". Den dritten Platz belegt brand eins mit einem vermeintlichen Relaunch-Cover.

Das sagt die Jury zum Gewinner-Titel Impulse 3/2015:

Neujuror Jörg Sachtleben, Kreativ-Geschäftsführer von Scholz & Friends Düsseldorf: "Klar, einfach und aufmerksamkeitsstark."

Neujurorin Franziska von Alvensleben, Verlagsleiterin Vision Media und Madame Verlag: "Thema und Optik auf den Punkt gebracht, humorvolle Herangehensweise, löst Kaufanreiz aus."

Andreas Struck, Geschäftsführender Gesellschafter der Advanced BIZ GmbH, ebenfalls neu in der Cover des Monats-Jury: "Klare Symbolik auf das Notwendigste reduziert."

Marcel Loko, Geschäftsführer Hirschen Group: "Dafür dass es ein Mittelstandsmagazin ist, finde ich die Impulse-Cover wirklich gelungen und kreativ angenehm anspruchsvoll."

Thorsten Schulz, CEO Initiative Media: "Manchmal reicht ein starkes Motiv, um eine Geschichte zu erzählen. Der Federschmuck des Indianerhäuptlings ist so simpel und einleuchtend, dass man den Bezug zum Titelthema sofort versteht."

Christian Kaeßmann, Geschäftsführung mediaplan: "Schöne Visualisierung eines Dauerbrennerthemas in der Personalführung."

Hans-Peter Junker, Chefredakteur von View: "Gute Idee, schnell zu entschlüsseln."

Anne Coppenrath, Chefredakteurin Life Verlag: "Das Thema ʹBin ich ein guter Chef?ʹ wurde hier sehr humorvoll umgesetzt. Vor dem inneren Auge sieht man förmlich einen Möchtegern-Zampano vor sich ʹhinbosselnʹ. Lustig, wenngleich auch ein ungemein wichtiges Thema, das man (als Vorgesetzter) ernst nehmen sollte. Auf jeden Fall ein Hingucker am Kiosk."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, Leiter des Instituts für Kommunikation und Design, Berlin (IKD Berlin): "Nicht das Objekt selbst, sondern die Vorstellung die wir haben, macht seine Attraktivität aus."

Philipp Riediger, Gesellschafter und Mitglied der Geschäftsleitung von Combera: "Schön umgesetzt."

Torsten Löffler, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH: "Die Reizfarbe Knallrot fällt immer auf. Und der Kopfschmuck macht auch ohne Worte klar: Der Häuptling ist das Thema. Und weil es immer mehr davon gibt, sollten auch Indianer mal reinschauen..."

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Eine genauso intelligente wie prägnante Umsetzung des Titelthemas."

Christian Daul, Managing Director Kastner & Partners: "Wunderschöne Wort-Bild-Auflösung: Die Frage 'Bin ich ein guter Chef?' und dazu der Häuptlingsschmuck. Und das auf einer seriösen Wirtschaftspublikation. Das ist mutig und sympathisch. Großes Indianerehrenwort!"

Peter Klotzki, Geschäftsführer Kommunikation beim Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ): "Ein 'Eyecatcher' und Anreger – Häuptling, Indianer? Durchbricht die Sehgewohnheiten."

Michael Kallinger, Chefredakteur Reader's Digest Deutschland: "Schöne ikonische Lösung, verstehen Häuptlinge und Indianer gleichermaßen."

Nummer 2 – Neon. Die Jury urteilt so:

Torben Hansen, Geschäftsführer Philipp und Keuntje: "Das einzige Cover in einem wirklich mauen Monat, das positiv herausragt. Nicht, dass man nicht schon mal einen Turm- oder Klippensprung gesehen hätte. Aber Farbwelt und Inszenierung sind aufregend genug, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und assoziativ genug, die wunderbar knappe Headline im eigenen Kopf zum Leben zu erwecken. Alle Punkte an Neon. Der Rest geht leider leer aus, auch wenn ich hier offensichtlich genötigt werde, solche zu nennen, die ich nicht wirklich auszeichnungswürdig finde. Schade."

Jörg Sachtleben, Scholz & Friends Düsseldorf: "Erzeugt eine hohe Aufmerksamkeit durch Reduktion und gute gesetzte Typografie. Macht somit einen klaren Punkt."

Andreas Struck, Advanced BIZ GmbH: "Perfekte Bild-Headline-Kombination. Große Emotion!"

Hans-Peter Junker, View: "Macht einfach gute Laune."

Philipp Riediger, Combera: "Gut gemacht – spricht sehr an."

Torsten Löffler, Dr. Eckert GmbH: "Ja ja, just do it, wie es in der Werbung heißt! Im freien Flug oder im freien Fall? Und wenn dann richtig, mit voller Kraft in die Zukunft, ohne Rückfallposition. Immerhin: Die Nähe zum Spiegel Wissen-Titel über's schöne Scheitern macht nachdenklich."

Christian Kaeßmann, mediaplan: "Nicht reden, sondern machen. Die Devise des Jahrtausends."

Kurt Georg Dieckert, Geschäftsführer und Mitinhaber der Agentur dieckertschmidt: "Einfach schön, einfach und emotional."

Marcel Loko, Hirschen Group: "Schön gestaltet, involvierend. Bestes Neon-Cover seit Langem!"

Franziska von Alvensleben, Vision Media: "Der Titel ist visuell super umgesetzt und behandelt ein immer wiederkehrendes Thema, welches auch immer wieder für die Leser interessant  ist."

Frank Nolte, Vorsitzender Bundesverband Presse-Grosso e. V.: "Gute, weil Emotionen weckende, bildliche Umsetzung des Titelthemas."

Bastian Werner, Fotograf: "Tu Es."

Eberhard Wolf, Agenturinhaber Editorials und Professor für visuelle Kommunikation: "Wer träumt nicht davon, sich in unbekannte Wässer zu stürzen. Das Cover verkörpert für mich eine sehnsuchtsvolle Ästhetik und Bildsprache."

Peter Klotzki, VDZ: "Kraftvoll: Hohe Ästhetik und Anziehung, Kunst auf dem Cover."

Nummer 3 – brand eins. Die Jury urteilt so:

Anne Coppenrath, Life Verlag: "Das Cover ist gestaltet wie eine Anzeige. Die Zeile 'Bleib dir treuʹ ist so kurz wie tiefgründig. Die Message kommt auf den ersten Blick an. So sollte eine Titelzeile arbeiten: schnell und unmissverständlich, dabei aber nicht unoriginell."

Jörg Sachtleben, Scholz & Friends: "Interessant, dass brand eins es selbst mit einem ihrer, aus meiner Sicht, nicht so guten Titeln immer noch klar in meine Top 5 schafft."

Marcel Loko, Hirschen Group: "Hm. Ich hatte mir fest vorgenommen, nicht schon wieder brand eins auf Platz 1 zu setzen, zumal ich die Cover der letzten Monate spannender fand. Aber da mir die Titelkonkurrenz leider kreativ eingeschlafen scheint, nun doch mangels Alternativen: brand eins immerhin an zweiter Stelle."

Kurt Georg Dieckert, dieckertschmidt: "Intelligent das Thema umgesetzt. Vielleicht ein wenig zu intelligent, so dass man schon nachdenken muss, um es zu verstehen."

Torsten Löffler, Dr. Eckert GmbH: "Und immer wieder brand eins auf dem Treppchen. Die Titel sind einfach klasse. Da wird man doch glatt verleitet, sich "nur so" mit dem spröden Thema Marketing zu beschäftigen."

Christian Kaeßmann, mediaplan: "Alles bleibt anders."

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Gut oder nicht gut? Mich hat die Gestaltung zum Heft geführt und ich habe es gekauft. Ergo, gut!"

Bastian Werner, Fotograf: "Wie immer auf den Punkt."

Torben Hansen, Philipp & Keuntje: "Hab ich gekauft, aber nicht wegen des Titels."

Eberhard Wolf, Editorials: "Wunderbar! Ich laufe auf dem Flughafen an einem Kiosk vorbei, reibe mir die Augen und denke darüber nach, ob brand eins einen missglückten Relaunch gemacht hat. Haben sie aber nicht. Das Cover kann als Beweis für die These 'Weniger ist mehr' stehen. Daher mein klarer Favorit."

Michael Kallinger, Reader's Digest Deutschland: "Gutes Cover, schöne Anlehnung an eine Print-Ikone, ohne die unsere Medienwelt weitaus langweiliger wäre."

Nummer 4 – Harvard Business Manager. Die Jury urteilt so:

Neujuror Tom Leifer, Geschäftsführer der Agentur Tom Leifer Design: "Sehr schlau. Sehr schnell. Sehr lässig. So wie eine gute Idee sein sollte. Aber so einfach wie's aussieht war es sicher nicht. Oder vielleicht doch?"

Andreas Struck, Advanced BIZ GmbH: "Klares Konzept. Cover mit einfachem Symbol. Auf den Spuren von brand eins..."

Anne Coppenrath, Life Verlag: "Die schlichte Zeile korrespondiert perfekt mit der Illustration, die durch das geknüllte Papier tiefgründiger ist, als man auf den ersten Blick meint. Letzteres erschließt sich zusammen mit der roten Unterzeile, sie steht für das Verwerfen und neu denken. Tolle Idee, gute Umsetzung!"

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Die mediale Verfremdung – hier liegt das kommunikative Potenzial."

Franziska von Alvensleben, Madame Verlag: "Kreative Umsetzung mit journalistischem Anspruch."

Kurt Georg Dieckert, dieckertschmidt: "In der Art ist dieses Visual zwar schon sehr häufig benutzt und umgesetzt worden. Trotzdem nett gemacht und bringt das Thema auf den Punkt."

Christian Daul, Kastner & Partners: "Die Birne hat man für Innovation und Kreation oft gesehen und das zerknüllte Papier ebenso. Hier wurde aber beides sehr schön neu kombiniert und das ergibt einen wirklich einfachen, starken Titel."

Nummer 5 – Spiegel Wissen. Die Jury urteilt so:

Jörg Sachtleben, Scholz & Friends: "Aufgrund der Headline ein Hingucker. Auch wenn ich mir für 'Richtig Scheitern' fast noch ein wenig mehr 'Fallhöhe' im Bild gewünscht hätte."

Hans-Peter Junker, View: "Bei diesem Cover bin ich gespannt, ob dieses Thema auch im Heft so ungewöhnlich umgesetzt ist."

Karl-Heinz Bonny, Berater: "Wie im Film. Visualisierung des Alptraums. Kaum noch Angst vor dem Scheitern. Lust im Scheitern. Blauweiß mal anders. Grandiose Fotografie. Gute Typo. Erfrischend. Gnadenlos."

Torsten Löffler, Dr. Eckert GmbH: "Wenn schon, denn schon: So schön scheitert man (leider) selten, aber allein die Titelbild gewordene Vorstellung macht's schöner als es je sein wird. Daran scheitert's eben – fast immer!"

Thorsten Schulz, Initiative Media: "Bildstarkes Cover mit Gänsehaut-Moment."

Bertram Solcher, Fotograf: "Ein eher klassischer Titel, ohne überflüssiges Beiwerk und in sich stringent."

Torben Hansen, Philipp und Keuntje: "Fein."

Tom Leifer, Tom Leifer Design: "Da bin ich wirklich am Kiosk dran hängen geblieben. Besser kann man lustvolles Scheitern bildlich kaum zum Ausdruck bringen."

Christian Daul, Kastner & Partners: "Hier gibt es die Punkte für das starke Bild. Big Wave Surfer sind sicher auch schon auf Titeln gewesen. Aber nicht in einem Kontext wie hier: Richtig Scheitern ist perfekt überhöht illustriert, aber dem Inhalt und der Ausrichtung des Heftes angemessen. Sehr überzeugend."

Nummer 6 – Cicero. Die Jury urteilt so:

Jörg Sachtleben, Scholz & Friends: "Schöne und einfache Visualisierung der Titelstory."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Kollektivästhetik und ideologische Kommunikation wirken unmissverständlich."

Torsten Löffler, Dr. Eckert GmbH: "Alles, was uns lieb und wert erscheint, soll unterm Mäntelchen des Ungedachten, des Undenkbaren verschwinden? Stumpfsinn der Masse vs. Feinsinn des Individuums? Die Unschuld der Venus wirkt wehrlos. Vorsicht, es könnte eine Marianne daraus werden!"

Kurt Georg Dieckert, dieckertschmidt: "Ein etwas angestrengtes Visual, trotzdem noch der fünfte Platz."

Bastian Werner, Fotograf: "Ein Thema auf den Kopf getroffen."

Christian Daul, Kastner & Partners: "Der Kampf der Kulturen wurde selten so reizvoll und clever gezeigt, weil hier Renaissance und Neuzeit (?), Okzident und Orient in eine Ebene gestellt und damit Zeitbezüge und Frauenbilder auch noch mit einer Prise Humor neu beleuchtet werden."

Michael Kallinger, Reader's Digest Deutschland: "Klasse Konzept, nur die Lesbarkeit der Titelzeilen ist aus meiner Sicht nicht optimal."

Nummer 7 – Stern 9. Die Jury urteilt so:

Anne Coppenrath, Life Verlag: "Ein Food-Thema mit einem Comic und ohne Food-Optik zu illustrieren, ist eine ungewöhnliche Idee. Das Cover fiel mir am Kiosk gleich auf. Es trifft den Zahn der Zeit auf den Punkt."

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Originell, überraschend, kurzum es lebt vom Begriff des Neuen."

Christian Kaeßmann, mediaplan: "Manipuliertes Essen für die medienmanipulierte Gesellschaft. Schönes Thema."

Frank Nolte: "Warhol-Anmutung – für mich immer ein Hingucker."

Torben Hansen, Philipp und Keuntje: "Sehr ordentlich."

Christian Daul, Kastner & Partners: "Old Pop Culture (Roy Lichtenstein) meets modern Food Culture. Man versteht sofort, worum es geht, und man ahnt auch schon, dass das alles nicht so ernst sein kann und viel modischer Unsinn dabei ist. Diese Einschätzung ist wunderbar auf das Cover übersetzt worden."

Nummer 8 – Vogue. Die Jury urteilt so:

Hans-Peter Junker, View: "Dieser Frau kann man nicht entkommen – jedenfalls, wenn man sich für Mode interessiert."

Anne Coppenrath, Life Verlag: "Ein Model, fünfmal anders gestylt, mal stylish, mal als Brigitte Bardot, dann als Claudia Schiffer, mal ganz natürlich – die Idee ist nicht neu, allerdings hier großartig umgesetzt. Sehr ästhetisch und ʹen vogueʹ."

Karl-Heinz Bonny, Berater: "Wunderbar wandelbar. Von Heidi Klum bis Brigitte Bardot, die jüngere. Unschuldig wie die kommende Jahreszeit. Verführerisch. Klasse."

Marcel Loko, Hirschen Group: "Hauptsache hübsch!"

Frank Nolte, Bundesverband Presse-Grosso: "Nette Idee, um ein neues Model vorzustellen."

Eberhard Wolf, Editorials: "Brigitte Bardot lässt grüßen. Ich habe den Eindruck, dass Gunther Sachs auferstanden ist und seine ehemalige Partnerin fotografiert hat. Ein schönes Beispiel für eine totale Retrobildsprache. Aber ist das die Zukunft?"

Tom Leifer, Tom Leifer Design: "Wow. Gleich fünf große Fotografen inszenieren den neuen Liebling der Mode-Model-Szene. Eine Fünfach-Auszeichnung für Anna Ewers und ein Hingucker am Kiosk."

Christian Daul, Kastner & Partners: "Die Vogue hat sich mit diesen selbstähnlichen Covern untereinander keinen Gefallen getan."

Nummer 9 – Wired. Die Jury urteilt so:

Franziska von Alvensleben, Vision Media: "Kreative Gestaltung, verrückt, einzigartig, besonders, hebt sich ab."

Thorsten Schulz, Initiative: "Tech-Gadgets als Modestatement präsentiert von Deichkind. Mein persönliches Highlight des Monats."

Eberhard Wolf, Editorials: "Ich mag das stylische Cover – gerade auch, weil es nicht übliche Nerd-Ästhetik transportiert. Hootie-Fans dürften sich wohl kaum angesprochen fühlen."

Peter Klotzki, VDZ: "Ästhetisch überladen."

 

Nummer 10 – Stern 10. Die Jury urteilt so

Andreas Struck, Advanced BIZ GmbH: "Geht den Käufer persönlich an und schafft Neugier. Und das Ganze versteht dieser innerhalb einer Sekunde..."

Michael Kallinger, Reader's Digest Deutschland: "Nicht überraschend, aber zeitgemäß und plakativ ein topaktuelles Thema sauber umgesetzt."

 

Auch andere Cover, die es nicht unter die Top 10 des Monats geschafft haben, wurden von der Jury bewertet:

mare

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Endlich mal wieder ein Titel der mit einem guten Foto punktet. Keine Collage, keine Manipulation, einfach ein gutes und interessantes Bild."

Tom Leifer, Tom Leifer Design: "Contenance, Elegance garniert mit ein bisschen Melancholie und einer Prise Sehnsucht. Das Cover macht den Betrachter zum Beobachter einer Szenerie wie aus einem französischen Film."

manager magazin

Thorsten Schulz, Initiative Media: "Das Heft kommt elegant aber gleichzeitig mit enormer Wucht daher, die dem brisanten Titelthema absolut gerecht wird."

Peter Klotzki, VDZ: "Guter Inhalt, gutes Cover."

Madame

Tom Leifer, Tom Leifer Design: "Ganz in der Tradition großer Modetitel. Klassischer Bildaufbau. Dynamische Linienführung. Das hat nie an Attraktivität verloren. I like."

Eigenwerk-Magazin

Bertram Solcher, Fotojournalist: "Ich kann nicht genau sagen, warum mich dieses Cover anspricht, wahrscheinlich ist es das Gesamtkunstwerk aus gelungener Grafik und verblüffendem Foto."

Geo Epoche

Torben Hansen, Philipp und Keuntje: "Interessant."

Michael Kallinger, Reader's Digest Deutschland: "Das berühmte Che-Konterfei ist ein Eye-Catcher. Schade, dass das Logo 'Geo Epoche' so sehr mit der Hauptzeile 'Südamerika' konkurriert; hätte man nach unten stellen können."

Stern 7

Christian Kaeßmann, mediaplan: "Abbild der Gesellschaft. Früher war es ein Tabu, über die eigene Psychotherapie zu sprechen. Heute erscheint im Stern der Ratgeber, wie man eine falsche Therapie erkennt... Frage mich, was schlimmer ist."

Stern 8

Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, IKD Berlin: "Das käufliche Objekt und dessen Eigenschaften sind eine sehr anschauliche inszenierte Fotografie."

Karl-Heinz Bonny, Berater: "Licht im Dunkel. Dabei ist das Schlüsselloch so groß wie ein Fenster. Titel nur im Dunkeln lesen. Die wirkliche Lust bleibt ein persönliches Geheimnis in diesen Tagen. Noch nutzt 'unser' Geheimdienst die Schlafzimmer-Fernseher nicht für Aufnahmen. Verlockend."

Kurt Georg Dieckert, dieckertschmidt: "Das Bild ist gut. Auch die Anordnung auf dem Titel. Allerdings hätte die Typografie etwas liebevoller gesetzt werden können."

Marcel Loko, Hirschen Group: "Optisch gelungene Aufbereitung der Mom-Porn-Welle."

Spiegel 9

Peter Klotzki, VDZ: "Wirkungsvoll, beklemmend und neugierig machend."

Spiegel 10

Philipp Riediger, Combera: "Der Titel macht sehr neugierig."

Franziska von Alvensleben, Madame Verlag: "Aktuelles Thema, aufmerksamkeitsstark inszeniert, persönlich ansprechend."

Bastian Werner, Fotograf: "Sehr ansprechendes Visual."

11Freunde

Hans-Peter Junker, View: "Tolles Porträt."

Thorsten Schulz, Initiative Media: "Locker, flockig, authentisch. Bitte mehr davon."

Zitty

Karl-Heinz Bonny, Berater: "Die Berliner Göre weiß es, mit ihren Blumen im Haar und Tattoo auf der Haut. Schweine können auch vegan. Witzig. Respektlos. Anmachend. Stimme zu."

Andreas Struck, Advanced BIZ GmbH: "Trifft das Herz eines jeden Veganers..."

AD Architectural Digest 3/2015

Karl-Heinz Bonny, Berater: "Das Motto des Heftes ist schön und anheimelnd umgesetzt. Natur schön. Binnen & Buten. Innen warme Farben. Außen frisches Grün. Glück."

Nido

Bastian Werner, Fotograf: "Ich mag an Nido-Covern, dass hier noch inhaltlich mit Fotografie umgegangen wird."

Popcorn

Eberhard Wolf, Editorials: "Auch Antiästhetik braucht einen Preis – hier ist er: Popcorn. Die Zielgruppe freuts, dem Rest dürfte das Magazin egal sein. Ich finde das Cover ein gelungenes Beispiel für eine Zielgruppen-adäquate Gestaltung."

(mm) 16.03.2015