Cover des Monats April: 'Harvard Business Manager' vor 'Spiegel' und 'Cicero'

Eine Illustration, eine Collage und ein bearbeitetes Foto waren die kreativen Mittel, mit denen die Macher der Top Drei im April-Ranking die Titelthemen umsetzten. Bereits zum dritten Mal in Folge liegt ein Wirtschaftstitel an der Spitze des Wettbewerbs.

Diesmal schaffte es der 'Harvard Business Manager' (HBM) aus der manager magazin Verlagsgesellschaft und verwies den 'Spiegel' und 'Cicero' auf die Plätze zwei und drei.

HBM-Chefredakteur Christoph Seeger: "Unser Aprilthema "Geschickter verhandeln" ist ein außergewöhnlich emotionaler Titel für den Harvard Business Manager. Art-Direktorin Tana Wilde und ihr Stellvertreter Michael Kustak schlugen die Künstlerin Kristina Heldmann als Illustratorin für das Titelbild vor. Ihre Arbeit bringt auf den Punkt, worauf es in Geschäftsbeziehungen ankommt: Kommunikationsstärke, Durchsetzungskraft und Verständnis für die Argumente der Gegenseite."

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Henri Nannen Preis für journalistische Bestleistungen vergeben

Zum neunten Mal haben das Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr und STERN den Henri Nannen Preis vergeben, mit dem Bestleistungen im deutschsprachigen Print- und Onlinejournalismus ausgezeichnet werden. Insgesamt acht Preisträger wurden im Rahmen einer festlichen Verleihung auf Kampnagel in Hamburg vor rund 1.200 prominenten Gästen aus Medien, Kultur, Politik und Wirtschaft geehrt.

Mit dem Henri Nannen Preis stellen Gruner + Jahr und der STERN die Bedeutung von anspruchsvollem Print- und Onlinejournalismus heraus und erinnern zugleich an das Werk des STERN-Gründers Henri Nannen (1913-1996), der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.  

Von den drei nominierten Fotoreportagen, allesamt herausragend, hat die Arbeit „Die Kampfkinder“, erschien auf emerge-mag.com, von Sandra Hoyn die Jury in besonderer Weise beeindruckt.

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VDZ-JAHRBUCH erschienen

Ein Quartal früher als sonst und fortan immer im Frühjahr - analog zur VDZ-Jahrespressekonferenz - ist das aktuelle VDZ-JAHRBUCH erschienen. Es versteht sich einerseits als Bilanzplattform des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Berlin, und seiner Mitglieder, andrerseits aber auch zunehmend als Autorenbuch, mit exklusiven Artikeln von Verlegern, Verlagsmanagern, Journalisten sowie dem Umfeld der Verlage mit Persönlichkeiten aus dem Anzeigen- und Vertriebsgeschäft. Alles in einem, ein unverzichtbare Annual für alle, die der Zeitschriftenbranche verbunden sind. 

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L’OFFICIEL HOMMES optisch und inhaltlich relaunched

Die neue Ausgabe des internationalen Männermagazins L’OFFICIEL HOMMES erscheint am 28. März erstmalig unter der Regie von Chefredakteur Götz Offergeld. „Die französische Mutter von L’OFFICIEL HOMMES genießt den Ruf des coolsten Männermagazins weltweit. Unser Ziel ist es, diesem Anspruch für den deutschen Markt ebenfalls gerecht zu werden. Neben dem modernen Layout, urbanen Themen und markanten Modestrecken, sollen auch neue Rubriken wie ‚Ein Polaroid mit…‘ oder ‚Der Fetisch‘ zukünftig zum Lachen und Nachdenken anregen“, sagt Götz Offergeld. [...]

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ESQUIRE-Kreativdirektor gestaltet DOMO-Titelbild

Die Redaktion des Unternehmensmagazins DOMO von Ringier, Zürich, hat das US-Magazin ESQUIRE in New York besucht. Ein Besuch mit ungeahnten Folgen. Weil ESQUIRE für seine Titelbilder schon als legendär gilt, bat die DOMO-Redaktion dessen Kreativdirektor David Curcurito, das Cover für die ESQUIRE-Titelgeschichte im DOMO zu entwerfen. [...]

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Modedesignerin Dorothee Schumacher gestaltet 'Petra'-Cover

Passend zur der am heutigen 15. Januar beginnenden Fashionweek in Berlin erscheint die aktuelle 'Petra' mit einem von Dorothee Schumacher gestalteten Cover. Die Modedesignerin präsentiert darauf einen Look ihrer Frühjahrs-/Sommerkollektion 2013.
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VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer: "Neugründungen im Printmarkt rentieren sich"

Zu einer günstigen Bewertung der aktuellen Marktposition der deutschen Verlage kam Stephan Scherzer (Archivbild), Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes am heutigen Dienstag in Berlin. "Die Relevanz der Zeitschriftenmarken ist größer denn je, nie wurden so viel Zeitschrifteninhalte gelesen, nie so viele Zeitschriften gegründet. Die Politik bleibt gefordert, damit die freie Presse den Medienwandel unter fairen Rahmenbedingungen weiter gestalten kann", sagte Scherzer.
...mehr auf dnv-online.net


„Ein gutes Cover macht aus einem Empfänger erst einen Leser“

Rund 2.800 Publikumszeitschriften wetteifern am Kiosk um die Gunst der Konsument. Dabei spielt der erste Eindruck, ganz wie im wahren Leben, eine große Rolle. Die äußere Erscheinung, also das Cover, muss den Betrachter, sodenn nicht bereits überzeugter Leser, neugierig machen.

Sicher, eine Kundenzeitschrift muss sich nicht am Kiosk bewähren. Die Covergestaltung für CP-Magazine ist dennoch vielleicht die noch größere Herausforderung. Das Cover muss zum Zeitschriftenkonzept, zur Zielgruppe und zur Markenwelt des Kunden passen. Zudem gibt es weit mehr an Kundenzeitschriften als an Publikumszeitschriften, die in ihren Segmenten um die Aufmerksamkeit buhlen.

CP MONITOR: Was macht ein gutes Cover aus?

Wolfgang Behnken, Geschäftsführer Behnken & Prinz, Hamburg: Das zu erspüren, was der Leser will, was ihn unterschwellig beschäftigt, was zwischen Bauch und Kopf rumort – das füllt die Kirche.

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Was macht ein gutes Cover aus?

Daniel Bognar, Art Director beim Magazin der Süddeutschen Zeitung, über gute Cover

„Young is better than old.
Pretty is better than ugly.
Rich is better than poor.
Movies are better than music.
Music is better than television.
Television is better than sports
. . . and anything is better than politics.“
Das Cover-Mantra von Dick Stolley, Chefredakteur des People Magazins, um 1980

Stimmt das immer noch?
Als Zeitschriftengestalter stelle ich mir oft diese Frage. Und welche Unterschiede gibt es dabei zwischen einem Publikumstitel, wie zum Beispiel GQ, und einem wöchentlichen Zeitungssupplement, wie etwa dem Magazin der Süddeutschen Zeitung?

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