Die aktuellen Cover der letzten 2 Monate

Das Facebook-Logo als datenfressendes Monster – mit dieser Bildidee überzeugt 'Der Spiegel' Ausgabe 13/2018 beim Zeitschriftenwettbewerb Cover des Monats (CdM) und holt den Titel im März 2018. Die Jury lobt vor allem den Witz, die Präzision und das Timing dieser Covergestaltung.   1. Platz: Der Spiegel - 13/2018 Peter Brawand , Geschäftsführender Gesellschafter von
Sex oder Fußball? Es war ein knappes Rennen zwischen dem Wirtschaftsmagazin 'brand eins' und dem Fußballmagazin '11 Freunde', das letztlich die Redaktion vom Speersort 1 für sich entschieden hat. Die Hamburger punkten mit der Ausgabe 'Zeig, was du kannst – Marketing für alle' und holen den Titel 'Cover des Monats' im Februar 2018.     Platz 1: brand eins - 02/2018
"Im Zeitalter von Feuer und Zorn" – lautet die Titelzeile einer weiteren Trump- Illustration des kubanisch-amerikanischen Künstlers Edel Rodriguez für den 'Spiegel'. Die 'Trump-Degeneration' (Ausgabe 3/2018) ist das beste Cover im Januar 2018. Die Fachjury lobt vor allem die "gelungene sarkastische Umsetzung" des Themas. Außerdem finden die Juroren, die Serie sei nach wie vor ein
'brand eins' holt mit Heft 10 den Titel 'Cover des Jahres 2017'. Auf dem Titel zusehen: Ein total verhaktes Knäuel mit der Headline "Der Plan war scheiße." So kündigt das Wirtschaftsmagazin aus Hamburg das Schwerpunktthema Strategie auf seiner Seite 1 an. Die Jury lobt vor allem die Einfachheit und gleichzeitige Hintergründigkeit der Umsetzung.            
Mit dem von Edel Rodriguez illustrierten Cover zur Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten holt der Spiegel Nummer 46 den Titel Cover des Jahres 2016. Die Jury lobt die prägnante Aussage, die Illustration mit künstlerischem Anspruch, den Mut und die Kreativität der Cover-Gestaltung. Das sagt die Jury zum Cover des Jahres 2016: Mieke Haase ,
Interview mit Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, Institut für Kommunikation und Design, Berlin „Ein Streiter für das Schöne und Gute. Für Kommunikation und Erkenntnisgewinn”, lautet das Selbstbildnis von Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, Leiter des Institut für Kommunikation und Design, Berlin. Kristahn gilt als Doyen der reinen Plakatlehre. Dabei liegt der Fokus seiner Arbeit
Rund 2.800 Publikumszeitschriften wetteifern am Kiosk um die Gunst der Konsument. Dabei spielt der erste Eindruck, ganz wie im wahren Leben, eine große Rolle. Die äußere Erscheinung, also das Cover, muss den Betrachter, sodenn nicht bereits überzeugter Leser, neugierig machen. Sicher, eine Kundenzeitschrift muss sich nicht am Kiosk bewähren. Die Covergestaltung für CP-Magazine ist
Daniel Bognar, Art Director beim Magazin der Süddeutschen Zeitung, über gute Cover „Young is better than old. Pretty is better than ugly. Rich is better than poor. Movies are better than music. Music is better than television. Television is better than sports . . . and anything is better than politics.“ Das Cover-Mantra von Dick Stolley, Chefredakteur des People